Feodora Hohenlohe
MIRABELLENKÖRBCHEN, 20 x 50 cm, Öl auf Leinwand auf Karton kaschiert, 2017

Feodora Hohenlohe

Liebe Freunde,

hier die Termine für meine beiden nächsten Ausstellungen:

Wie jedes Jahr werden beim Ippenburger Herbstfestival meine Bilder, darunter auch die neuesten, gezeigt in der

Galerie im Alten Waschhaus
Schloß Ippenburg
49152 Bad Essen
vom 22. bis 24. September
jeweils von 11 bis 18 Uhr

Kurz darauf in Berlin:
vom 6. bis 31. Oktober
eine große Werkschau unter dem Titel Feodora Hohenlohe
Die Schilderung des Alltäglichen in der

Galerie JeanMichelBerlin
Kantstraße 28
10623 Berlin
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 13 bis 19 Uhr
Samstag 11 bis 16 Uhr und nach Vereinbarung:

 


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Soll wir nicht das Arbeiten den Bibern überlassen?

Heiko Herrmann

KUNSTVEREIN PERTOLZHOFEN e.V. zeigt in der
KUNSTHALLE PERTOLZHOFEN

Positionen zeitgenössischer Plastiken II

15.09.2017 – 31.3.2018

von:
Hans Matthäus Bachmayer
Harald Björnsgard
Martina Benz
Menno Fahl
Ossi Fink
Claudette Grifiths
Heiko Herrmann
Sven Malvin
Willi Weiner
Pomona Zipser

 


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Susanne Thiemann

Liebe Freunde und Bekannte,

herzliche Einladung zur 3. Biennale im Haus der Kunst

"FaktorX, das Chromosom der Kunst"

Besonders freue ich mich, dass die Bildhauerin Julie Hayward aus Wien u.a. in der Ausstellung vertreten ist. Die Skulpturklassen von Julie Hayward mit Nancy Davidson und Frida Baranek auf der Sommerakademie in Salzburg von 2004 bis 2007 waren fantastisch für mich.

Eröffnung: Freitag 28. Juli 17:00 bis 20:00 Uhr

 


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Monika Huber

Liebe Kunstfreunde,

gerne möchte ich Euch zur kommenden

Ausstellung:

Experiment Farbe - Eisblau, Zitronengelb, Purpur

in die Voltahalle (Voltastrasse 27) in Basel einladen.
Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm in Cooperation mit dem Philosophicum Basel.

Eröffnung ist am Freitag, den 18.8.2017

Im Rahmen der Ausstellung zeige ich erstmals Farbfotografien aus der Reihe STAIRCASE.

Freue mich, wenn Ihr Zeit habt zu kommen.

Herzliche Grüße
Monika Huber

>> Download Flyer

 


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STEPHANIE SENGE

Liebe starke Konsumenten,

ich freu mich auf euer Kommen und gemeinsames feiern kommenden Sonntag, anschließend mit kleinen Verköstigungen, Kaffe und Freibier.

„Konsum-Werte-Madonna“

mit Konsumprodukten, Prozession, Musik und Performance von Stephanie Senge

Sonntag 10.09.2017, Harlaching

14 Uhr: Hochleite 3,

Prozession mit der »Konsum-Werte-Madonna« und Trommler Henry Wagner, die Hochleite entlang bis zu dem namenlosen Platz über der Marienklause

14:10 Uhr: Performance mit Musik-Mantra, indisches Harmonium, Viola, Violoncello und Gesang mit Nadia Bragagna, Andreas Höricht, Klaus Kämper, Carl Oesterhelt.

Stephanie Senge bestückt die „Konsum-Werte-Madonna“ mit den von ihr gesammelten und ausgewählten Konsumprodukten. Alle diese Waren werben mit Werten wie Freiheit, Liebe, Kraft und Solidarität.

 


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Colador Moribana
colador, frisbee, guantes de goma, pincel, fuente, ramas, arcilla, 80 × 62 × 60 cm, 2017

STEPHANIE SENGE

IKEBANA URBANO

20.4. - 21.5. 2017

Für die Ausstellung habe ich 6 neue Ikebana-Objekte gebaut
Ausgehend von meinem "Ike-100-Yen-Shop" Ikebana, habe ich hier nur Dinge "Made in Argentinien" gekauft und verwendet. Sowie 9 neue Collagen "Konsumstories", mit argentinischen Konsumverpackungen sind entstanden.

MARQ - Museum für Architektur und Design
Libertador 999, Buenos Aires
Mo - So , 13-20 h

Die Ausstellung entstand in Zusammenhang mit dem Projekt »Mandale Fruta Lugano«, das einen Workshop mit Diego Bianchi und Stephanie Senge sowie ein Kunst-Festival "Die Kunst geht auf die Straße".

 


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ISABELLE DYCKERHOFF

Extra Large Paintings

Herzliche Einladung zur

Vernissage am Donnerstag, den 27. April 2017 um 19.30 Uhr
in der Galerie der KVD.

Ausstellungsdauer: 27.4.– 21.5.2017
Do bis Sa, 16:00 –19:00 Uhr, So 12:00–18:00 Uhr

Die Künstlerin ist Sonntags anwesend.

KVD
Künstlervereinigung Dachau e.V
Pfarrstr. 13
85221 Dachau

 


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Stephanie Senge | Flutschfinger, 2012 | Acryl auf MDF und Langnesekarton
150 x 120 x 15 cm

STEPHANIE SENGE

KONSTRUKTIVISTISCHER SUPERMARKT

Wir möchten Sie und Ihre Freunde ganz herzlich zur nächsten

Vernissage am 22. März 2017 von 19 - 21Uhr
einladen.

GALERIE Braubachstrasse 9, 60311 Frankfurt am Main, Germany.

Zur Eröffnung findet ein Künstlergespräch zwischen Prof. Dr. Heinz Drügh (Goethe Universität, Frankfurt) und Stephanie Senge statt.

Für ihren 'Eingriff' in der Galerie Anita Beckers vergleicht die Konsumkünstlerin Stephanie Senge diesmal das Kunstsystem mit dem Supermarktsystem. Ausgehend von Ihren konsumkonstruktivistischen Bildern entwickelt Sie für diese Ausstellung Modell und Manifest für Ihren „Konstruktivistischen Supermarkt“. Der White Cube der Galerie wird farbig gestrichen und die darin platzierten Bilder erweitern sich zu einer konstruktiven Rauminstallation. Ziel der Künstlerin ist es, durch Aneignung eine Transformation in den Alltag, sprich unser Verhalten im Supermarkt, herzustellen. Das Modell hierzu, sowie Ihr Manifest werden zusammen mit einer der ersten Konsum-Produkt-Editionen in der Galerie präsentiert. Die Frage 'Kann man beim Einkaufen Kunst erleben, denken verändern, wie bei dem Besuch einer Galerie?' wird mit der Ausstellung zur Diskussion gestellt.

Seit einigen Jahren setzt sich Senge intensiv mit dem Konstruktivismus auseinander. Hierzu entstanden seit 2011 verschiedene Bilder-Serien, zuletzt Konsumkonstruktivismus III. In der Ausstellung im Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt hat sich Senge auf Werke aus der Sammlung konzentriert. Diese Arbeiten werden auch in der Galerie Beckers zu sehen sein. Senge folgt den idealistischen und raumgreifenden Ideen der Konstruktivisten und bricht Sie sogleich durch die Ideologie unserer Konsumprodukte. Sie ist eine Konsumidealistin. In seinem Text Der Supermarkt als Höhle – oder: Stephanie Senges Konsumidealismus (Konsumidealismus/Verlag für Moderne Kunst, 2015) identifiziert Prof. Dr. Wolfgang Ullrich Senges Ziel darin, dass „die Konsumenten in der 'Höhle' des Supermarkts über diese hinausgelangen und eine reifere, klarere und damit auch stärkere Haltung gegenüber dem Konsum entwickeln.“ Ähnlich, wie bei Platons Höhlengleichnis. Als 'starker Konsument' geht es Senge in ihrer Arbeit immer wieder darum, die Menschen dafür zu sensibilisieren, was sie eigentlich tun, wenn sie einkaufen.

 


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Ausschnitt | #321_151011 | Fineartprint auf Backlit Film | 2016

Monika Huber

ON THE STREET

12. Januar bis 9. März 2017

Zur Eröffnung der Installation ON THE STREET im sandkasten am Donnerstag, den 12. Januar 2017 von 18 – 20 Uhr und zur Finissage am Donnerstag, den 9. März 2017 von 18 – 20 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

ON THE STREET basiert auf den unzähligen Medienbildern von Protesten, Aufständen und gewaltsamen Reaktionen, die uns nahezu täglich in den Nachrichten übermittelt werden. Monika Huber überarbeitet die Bilder der Fernsehnachrichten. Sie rückt die Ereignisse heraus aus der medialen Distanz näher an uns heran und bringt sie in ihrer Installation wieder auf die Straße.

sandkasten Temporärer Ausstellungsraum in den Meisterhöfen, Sandstraße 33, 80335 München www.sandkasten-muenchen.de

 


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HEIKO HERRMANN

Liebe Freunde der Kunst und des Lebens,

würde mich sehr freuen, Sie zu diesem Anlass in der KUNSTHALLE SCHWEINFURT zu begrüßen. Selima Niggl liesst aus meinen Texten zu Malerei und Plastik, anschließend führen wir durch meine Ausstellung.

Es ist ja schwierig über Malerei zu reden, doch was sind die zwei Kardinalssünden eines Malers?

„Sich nicht zum Fenster rauslehnen und sich zum Fenster rauslehnen!“

Freue mich auf ein Treffen in SCHWEINFURT

Und verbleibe mit herzlichen Grüßen

Ihr Heiko Herrmann

 


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MARINA HERRMANN

Liebe Freunde und Freunde der Kunst,

es freut mich sehr meine Beteiligung an der Ausstellung EXPO NOIR/BLANC in Montreal, Kanada mitteilen zu können.

Herzliche Grüße

Marina Herrmann

 

Nous sommes tres fiers de vous presenter notre premiere grande exposition thematique qui est consti-tuee d’oeuvres variees, passant de la sculpture ä la Photographie, minutieusement selectionnees par un comite de selection compose, entre autres, du porte-parole de l’evenement Philippe Dubuc, de Danny Boudreault, Sylvain Tremblay et Benoit Lussier.

C’est dans un lumineux contraste permettant leur pleine expression que seront exposees les oeuvres de 17 artistes locaux et internationaux dont Marie-Josee Roy, Manuel Bujold, Jean-Claude Lussier, Marina Herrmann et Alejandra Phelts.

Des performances artistiques auront lieu tout au long de la soiree.

Nous avons tres häte de vous recevoir!

Vernissage "Noir et Blanc"

19 Janvier 2017, 17:00-21:00
Entree libre.

3980 rue St-Denis
Montreal, Canada

 


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MARINA HERRMANN

Liebe Freunde und Freunde der Kunst,

es freut mich sehr meine Beteiligung an der 17. Asian Art Biennale in Bangladesh 2016 mitteilen zu können.

Herzliche Grüße
Marina Herrmann

The Inaugural Ceremony of the month long 17th Asian Art Biennale Bangladesh 2016 organised by Bangladesh Shilpakala Academy will be held at the National Theatre Hall of Bangladesh Shilpakala Academy on 1 December 2016, Thursday at 1 1:00 am.

Mr. Abul Maal Abdul Muhith MP, Hon'ble Minister, Ministry of Finance has kindly consented to inaugurate the Exhibition and handover the prizes to the winners.

Mr. Asaduzzaman Noor MP, Hon'ble Minister, Ministry of Cultural Affairs will be the Special Guest on the occasion. Aktari Mamtaz, Secretary, Ministry of Cultural Affairs will chair the opening ceremony.

Your presence will grace the occasion.

Liaquat Ali Lucky
Director General Bangladesh Shilpakala Academy
and
Chief Coordinator 17th Asian Art Biennale

Guests are requested to take seats by 10:30 am
The Exhibition will continue 1-31 December 2016
11:00 am to 8:00 pm everyday
Exhibition venue is Bangladesh Shilpakala Academy National Art Gallery

 

 


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Nachtsog | 2016 | 170x250cm | Mischtechnik auf Leinwand

JAN DAVIDOFF

EINLADUNG

SOLOSHOW "SOG"

FREITAG 18. NOVEMBER
UM 19 UHR

DER KÜNSTLER IST ANWESEND

AUSSTELLUNGSDAUER
19. 11. 2016 - Februar 2017

Galerie Maurer
Fahrgasse 5
60311 Frankfurt am Main

 

 


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Market Square, Pittsburg, USA

Stephanie Senge

For one week I will collect all kind of metal materials from the streets of Pittsburgh. Also I will spend lots of time in the supermarkets and shop like Andy Warhol would have done it. Today in 2016, where our consumproducts gained more power then in the years when Warhol lieved. I will dedicate this Mandala to him.

Part of Re:NEW festival, revealed!
September 9 - October 9. 2016

supported by:
DRAP-ART, Barcelona & GREATER PITTSBURGH ARTS
COUNCIL Arts loud and clear
810 Penn Avenue, Suite 600
Pittsburgh, Pennsylvania, USA

 


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Monika Huber: EINSDREISSIG, #130_210811

EINSDREISSIG, #226_160911

Monika Huber

Aktuell ist das Magazin der Universität Zürich mit dem Dossier „Krieg und Terror - Wie wir mit Gewalt umgehen“ erschienen.

Gerne möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, darin ist eine Strecke mit den Fotografien von EINSDREISSIG (Proteste 2011-2016) und RIOTS (Türkei 2013) abgebildet, die auch schon in einer Ausstellung von Brigitte Henninger gezeigt wurden.

UZHMagazin, Nr. 3 vom September 2016

 

 


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Susanne Thiemann: White Rabbit | Fotografie: Sandra Vitting
Grafik: Brigitte Flick Design

Susanne Thiemann

Der Kunstverein Celle lädt Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur

Eröffnung der Ausstellung „White Rabbit“

am Sonntag, den 2. Oktober, um 11.30 Uhr
in der Gotischen Halle des Celler Schlosses, Schloßplatz 1.
Die Künstlerin ist anwesend.

Begrüßung Alfhild Scharf, 1. Vorsitzende des Kunstvereins Celle Einführung: Brigitte Flick

Finissage mit Künstlergespräch

Sonntag | 27.11.2014 | 11.30 Uhr
Moderation: Brigitte Flick

2.10.–27.11.2016
Öffnungszeiten
Schloss Celle Di–Do: 12.30–16.30 Uhr
Gotische Halle Fr–So: 10.30–16.30 Uhr

Viele Grüße Susanne Thiemann

 


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FÜR DICH! - 20 x 60 cm - Öl auf Leinwand - 2016

Feodora Hohenlohe

Liebe Freunde,

ganz spät schnell noch die Information, daß heute und morgen anläßlich des Herbstfestivals auf Schloß Ippenburg meine Bilder in der Galerie im Alten Waschhaus zu sehen sind.

Sehr herzlich Feodora Hohenlohe

Öffnungszeiten: Samstag, 24.9. von 11 bis 18 Uhr
Sonntag, 25.9. von 10 bis 17 Uhr

Schloss Ippenburg, Schloßstr. 1, 49152 Bad Essen

 


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Iris Hackl

Liebe Freunde,

ich möchte euch herzlich zur Eröffnung der

Gruppenausstellung
COLOR ME BLIND

am 23.9.2016, 19.00
in der Memminger MEWO einladen.

Die Ausstellung geht bis 8.1.2017, also man hat Zeit mal vorbeizuschauen! Die umfangreiche Ausstellung mit sehr interessanten Beiträgen zeigt mehrere großformatige Arbeiten von mir.

Ich freu mich auf Euer Kommen!

Liebe Grüße
Iris Hackl

 

MEWO Kunsthalle
Bahnhofstraße 1
87700 Memmingen

Öffnungszeiten Di|Mi|Fr|Sa|So|feiertags 11-17 Uhr | Do 13-19 Uhr

 Finissage mit Künstlerfrühstück am Sonntag | 08.01.2017 | 11 Uhr

 


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Feodora Hohenlohe, KAMMERKÄTZCHEN, 10 x 8 cm, Öl auf Strohpapier, 2016

Feodora Hohenlohe

STROH MACHT FROH !

Feodora Hohenlohes inspirierende kleine Fantasien sind bis einschließlich
17. September in der Galerie zu sehen.

Galerie JeanMichelBerlin
Kantstrasse 28
10623 Berlin

Öffnungszeiten: Di bis Fr 15 - 19 Uhr, Sa 11 - 16 Uhr

 

 


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WKNR 2612500 “Sturm im Kopf“ 2012 Öl/Leinwand 70 x 95 cm

Heiko Herrmann

AUSSENWELTSTABILISATOREN
und andere
GESPINSTE dieser WELT

Gouachen, Radierungen, Holzschnitte, Ölbilder und Plastiken

Sie sind herzlich eingeladen zur

Eröffnung der Ausstellung
am Donnerstag, 15. September 2016 um 18.00

im Musiksaal, 3.OG (Süd)

Begrüßung:
Thomas Gerstenberg, Leiter des Hauses der Bildung

Lesung:
Texte von Heiko Herrmann
es liest: Cornelie Heller-Merschroth

Zur Vernissage singen und spielen:
Stefan Labude und Uli Gonser

16. September bis 21.Dezember 2016

Volkshochschule im Haus der Bildung, 2. OG Salinenstraße 6 – 10, 74523 Schwäbisch Hall Öffnungszeiten: Mo bis Fr von 9.00 bis 18.00 Uhr

 

 


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Anne Wodtcke: Video walking dreamer_2016

Anne Wodtcke

13. BERLINER LISTE
ULTIMATIVE MESSE WÄHREND
DER BERLIN ART WEEK

Save the Date | 15. – 18. September 2016

 

 


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Jan Davidoff - Im Blick des Fundes, 2016, 190x280cm, Mischtechnik auf Leinwand

Jan Davidoff

EXHIBITION STATEMENT

Jan Davidoff
Bo Christian Larsson
Christian Awe

Exhibition:
September 12th – October 31st 2016

Galerie Tore Suessbier
Niebuhrstr. 5
10629 Berlin

 


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Jan Davidoff

" ABSOLUTE PRÄSENTS "

Thomas Thiede
Knopp Ferro
Jan Davidoff

25. August - 25. September, 2016

Nir Altman Galerie
Ringseisstrasse 4
80337 München Germany

In corporation with Galerie Andreas Binder

 


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Jan Davidoff

Sommerausstellung - Künstler der Galerie

29. Juli - 3. September 2016

Galerie Thomas Modern
Türkenstrasse 16, 80333 München

 


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Nele Ströbel

br alpha film über Nele Ströbels Terrakotta Stele „falling waters“.

Sendezeiten:
24.8. 21:45
25.8. 10:00
29.8. 17:00
28.8. 12:45

auf ARD/ BR Alpha

Kunstraum
Nele Ströbel: Falling waters
Nele Ströbel fasziniert die Arbeit mit Keramik
Im Film stellt sie eine zwei Meter hohe Terrakotta-Skultpur her, eine Auftragsarbeit. Sie erklärt, welche Möglichkeiten die Arbeit mit Ton bietet und welche Schwierigkeiten zu meistern sind.

Nele Strobel | Bild: BOA

Der Film zeigt eine allen Künsten und Wissenschaften aufgeschlossene Künstlerin, die mit Phantasie, Geduld und Geschick auf die Herausforderungen des heutigen Künstlerdaseins eingeht.
"Die Auseinandersetzung mit der Keramik ist für mich ein wichtiges Moment, weil man da mit Hohlkörpern arbeitet. In meinen ersten Studienjahren habe ich fast aus schließlich in der Werkstatt gearbeitet und führte dort sehr viel 1:1 aus, habe also keine Modelle gemacht, sondern musste die Schwerkraft bei aller körperlichen Mühe an der realen Skulptur ausprobieren, um zu wissen, was ich mit meinen Ideen in einem Raumgefüge überhaupt zu suchen habe."

 


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Nele Ströbel

Herzliche Einladung zur Sonderveranstaltung unter der temporären Skulptur wolke_7 von Nele Ströbel im Rosengarten, Treptower Park, Berlin:

Die "Friedrichshagener Vers-Werkstatt" wird am 5. September, Geschichten und Versen rund um das Thema "Wolke" in musikalischer und kulinarischer Umrahmung auftreten:

17 Uhr Eintreffen der Gäste
17.30 - 18.30 Uhr Programm: Musik & Lesung
18.30 - 19 Uhr Ausklang

Wir freuen uns auf Euch und Sie!

 


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Susanne Thiemann

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zu unserer Ausstellung:

Thomas Weil Malerei
Susanne Thiemann Skulptur
12.6. - 1.8.2016

Eröffnung: Sonntag, 12. Juni ab 17.00
die Künstler sind anwesend

Claudia Weil Galerie:

Griesbachstraße19
86316 Friedberg-Rinnenthal

Öffnungszeiten: Do-Sa 15.00-18.00 h
auch So n. Verab.

 


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Trommeter - Szabó

Liebe Kunstfreunde,

wir freuen uns Sie zu informieren, daß der Bildband „Bochum“ seit Mai 2016 als limitierte Collector´s Edition (100 Exemplare) - handsigniert & nummeriert - erhältlich ist

Kurzinfo zum Buch:

Die fotografische Serie zeigt in 80 Bildern eine konzeptionelle Sammlung von Details einer Bochumer Privatwohnung, bewohnt seit den 60er Jahren. Das Konzept bewusst getroffener fotografischer Entscheidungen und ebenso gewählter Ausschnitte folgt einer strengen Aufnahme-Regel: „ganz oben, in der Mitte, ganz unten“. In seiner Gesamtheit ist die Arbeit „Bochum“ eine Studie zur Funktionsweise von Wahrnehmung, Erinnerung und der Visualisierung dieser Prozesse durch das Medium Fotografie." (Dr. Anne Friedland)

Fine-Art-Bildband in limitierter Auflage: 1/100 (Mai 2016) Collector´s Edition: Handsigniert und nummeriert. Das Buch trägt ein Vorwort von Dr. phil. Anne Friedland.

Hochwertige Sammleredition:
- Premium Size: 30 x 40 cm
- Gebundenes Fotobuch mit festem Einband (Hardcover) inkl. Wattierung, geschützt und dauerhaft edel durch ScratchResist™ Veredelung und Library Corners
- in AirStich™ Bindung handwerklich gebunden, ermöglicht das nahezu komplette (flache) Aufschlagen von Doppelseiten
- Gicleé Fine Art Print auf 250g fomanu selection™, ph neutral, chlorfrei, frei von Schwermetallen für dauerhafte Haltbarkeit
- feinstes, extraweißes Hahnemühle
-Vorsatzpapier
- vom Künstlerduo Trommeter--Szabó handsigniert und nummeriert (Tusche)

Aktuell starten wir wie zu erwarten mit der Nummer: 1/100 (Mai 2016)
 

Herzliche Grüße,

Barbara Trommeter & Georg Szabó

 


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Friederike und Uwe

Vernissage: 23.4.2016 18.00 Uhr

Galerie im Ganserhaus, Schmidzeile 8
83512 Wasserburg am Inn

Es sprechen Dr. Markus Brezina, 1. Vorsitzender und Stefan Scherer, Kurator

Geöffnet: 24.4. - 22.5.2016

 


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ARCANGELO

Arcangelo - A sud del mondo

Inaugurazione Giovedi 26 Maggio 2016 - Dal 27/572016 al 09/09/2016

Progettoarte elm
Via Fusetti, 14
20143 - Milano – Italy
Tel. +39 02 83390437
Email: info@progettoarte-elm.com
 

ARCANGELO. A SUD DEL MONDO (TO THE SOUTH OF THE WORLD)
by Ivan Quaroni

Progettoarte elm gallery in Milan continues its investigation into the painting of artists emerged between the Seventies and Eighties with a personal exhibition curated by Ivan Quaroni and dedicated to Arcangelo, named "A sud del Mondo " (To the South of the world). The exhibition brings together a group of works that cuts across the whole production of the artist from the 80's to the present. There are about 15 works, between paintings, sculptures and trestle papers of different cycles, from “Terra Mia”, which marked the artist Italian and German debut, the more mature series as the Planets, the Dogon and the Mysteries, to the series realized in the last decade, such as the Sanniti and the Irpinia. The exhibition is envisioned as synthetic route in stages running through the compact and coherent artistic vision of Arcangelo, matured in contrast to the cultural climate postmodern “Transavantgarde”, aiming the recovery of the genius loci. Since the first cycle of works, made with poor and organic materials such as soil, coals and pure pigments, it is clear that he is going towards of Arte Povera techniques. Terra Mia is a series the artist works on for several years and in which lays the basis of his modus operandi, by changing the vision of he landscape in a more passionate and carnal way. The sensuality and he physicality of the area in which he grew up, the Sannio, leads the artist to build a radical original imagery, where ancestral memories of the Italic population melt with memories of processions and with the Mediterranean splendours and scents stretching to the deep Africa. The series “Pianeti” and “Dogon” demonstrate the broadening of the iconographic influences, such as the tribal civilizations of the outlet of the Niger outlet (Dogon and Lobi). It is, as the German critic Andrea Jahn wrote in the 90's, "a sign of his interest in multicultural and international events, as well as his mistrust in the western positive attitude". Religion, magic, mysticism, spirituality, folklore are all over Arcangelo work even if his interpretation is more of abstract signs and gestures as brief allusion. In fact the forms of things, objects and places appear in his paintings and sculptures as ghostly shadows or even appearances of individual and collective unconsciousness. “To the south of the World” ( A sud del Mondo) is a title that well represents the artist's search, signed by a cultural nomadism that leads him to the root of the Italic and non-European population. Therefore crossing the different cycles of work such as the Dogon the Sanniti and Irpinia, the occurrence of certain archetypal forms is constant but at the same time always changing their meaning. The sacred cosmogonies of “Pianeti”, the penitential and cross symbolism in "Misteri", the phallic reference in "Montagne Sacre", the houses and the silos of “Dogon” are appearances present from time to time in different series to underline the same origins of all the stories and all the experiences. Arcangelo vision is more poetic than anthropological, based on the intuitive observation and on the ability to interpret the spirituality of populations dear to him in the imaginative dimension of art. Together with the historical works, many of which are exhibited for the first time, will also be presented some small works of his last series "Irpinia" dominated by earthy reds, vibrant blue and very deep blacks that sum up the magical sense of his painting, always searching the primary energy of mythical imaginative.

 


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Heiko Herrmann

Verzurrte Welt –
Heiko Herrmann und das Kollektiv Herzogstraße

Heiko Herrmann et le Kollektiv Herzogstraße

30. April – 3. Oktober 2016 | 30 avril – 3 octobre 2016

Sammlung Hurrle Durbach
Museum für aktuelle Kunst

Jahreszeiten
Almstr. 49
77770 Durbach

Mi bis Fr 14 bis 18 Uhr
Sa und So 11 bis 18 Uhr
Feiertage 11 bis 18 Uhr

 

Vom 18. – 29.4. ist das Museum geschlossen.
18 au 29 avril 2016 fermé pour montage d’exposition.

 


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Die Freude an Farbe zeigt Isabelle Dyckerhoff in den Werken, die im Bürgerhaus zu sehen sind.

FOTO: MICHALEK

Isabelle Dyckerhoff

MM Dienstag, 19. April 2016 | Nr. 90

VON PATRIK STÄBLER

Garching – Wenn Isabelle Dyckerhoff von der Entstehungsgeschichte ihrer Kunstwerke erzählt, dann klingt das zunächst mal recht simpel. Weder fertige sie vorher Skizzen an, noch habe sie ein Bild im Kopf, wie die Leinwand hinterher aussehen soll, sagt die 1959 geborene Malerin. „Ich fange an, indem ich eine Farbe nehme. Danach kommt eine zweite Farbfläche hinzu, dann noch eine – und das geht so weiter, bis ich denke, dass das Bild fertig ist.“ Dies könne einige Tagedauern, auch einige Monate.

Nicht selten stelle sie beim Malen fest, dass ihr ein Fehler passiert sei, sagt Dyckerhoff. „Da habe ich gekleckst oder Das Spiel von Farbe und Fehlern Malerin Isabelle Dyckerhoff zeigt im Bürgerhaus Garching 13 Werke mit besonderer Ausdruckskraft eine falsche Farbe gesetzt. “Doch das gehöre bei ihrer Kunst quasi dazu: „Wenn man Fehler macht, dann ist das oftmals ein guter Weg, umeinen Schritt weiterzukommen“, sagt sie. Ein Satz, den man nicht nur in der Kunstbeherzigen solle.

Wie das Zusammenspiel von Farben, Fehlern und noch mehr Farben bei Dyckerhoff aussieht, davon können sich ab sofort die Besucher des Bürgerhauses in Garching überzeugen. Denn dort sind bis zum 13. Mai 13 ihrer teils großformatigen Werke zu sehen, die alle nur ein Thema haben: Farbe.

„Im Mittelpunkt meiner Arbeiten steht die Ausdruckskraft der Farbe und ihre räumliche Wirkung“, sagt die Künstlerin, die ein Atelier auf dem Domagk-Gelände in München hat und in der Landeshauptstadt sowie in Berlin lebt und arbeitet. Schon seit Jahrzehnten malt die frühere Journalistin, doch „noch nie gegenständlich“, wie sie beider Vernissage vor rund 25 Besuchern im Gespräch mit dem Garchinger Kulturreferenten Wolfgang Windisch verrät. Vielmehr orientiere sie sich am abstrakten Expressionismus und nennt Joan Mitchell und Helen Frankenthaler als ihre Vorbilder.

Die Werke, die nun in Garching zu sehen sind, entstammender Jahre 2003 bis 2015.Sie alle zeigen ausschließlich verschiedene Farbflächen, die die Künstlerin auf dem jeweiligen Untergrund – meist Leinwand, aber auch Baumwolle – arrangiert hat. Wobei Isabelle Dyckerhoff das Zusammenspiel der Farben nicht etwa dem Zufall überlässt. „Die Grundlage meiner Werke ist die Farbenlehre“, erklärt sie. „In allen meinen Bildern finden sich die Grundfarben rot, gelb und blau, dazu kommen Kontraste wie warm und kalt. Das ist das theoretische Gerüst, an dem ich mich entlang hangele. “Was genau sie an Farben so fasziniere? „Die endlosen Möglichkeiten“, antwortet Dyckerhoff. Schließlich stehe bei ihr „jedes Farbfeld mit dem daneben, dem dahinter und dem darüber liegenden in Zusammenhang –und natürlich in Zusammenhang mit dem Ganzen“.

 


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Hubertus Reichert

"neue Arbeiten"
Malerei auf Leinwand

Ausstellungseröffnung:
am Donnerstag, den 17. März 2016, ab 19 Uhr

Ausstellung:
18. März – 15. April 2016 Mo-Fr 16-19 h
Sa nach Vereinbarung

Heyne + Mayer Architekten
Schellingstrasse 139
80798 München

 


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Susanne Thiemann

2de3de

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur

Vernissage am Freitag, den 18. März 2016 um 19 Uhr
Einführung Gabriele Lemos M.A.

Ausstellung: 18.03. bis 14.05.2016

Öffnungszeiten: Di-Fr l4-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr, Sonn- und Feiertage geschlossen

pro arte
ulmer kunststiftung
Galerie im Kornhauskeller
Hafengasse 19
89073 Ulm
 

 


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Nele Ströbel

reparaturcn der welt_
Dessau Remix

Ausstellung: 23. März bis 17. Mai
Vernissage: Mittwoch, 33 März, 18 Uhr

Umwellbundesamt
Wörlitzer Platz 1
06864 Dessau-Roßlau

Es sprechen
Dr. Thomas Holzmann
Vizepräsident des Umweltbundesamtes
Dr. Christa Müller
Autorin, Geschäftsführerin der anstiftung, München Fotini Mavromati
Kunstbeauftragte des Umweltbundesamtes

Die Bildhauerin Nele Ströbel ist anwesend

 


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Feodora Hohenlohe - ER BETET SIE AN - 13 x 10 cm - Öl auf Strohpapier - 2016

Feodora Hohenlohe

noch bis zum 12. März ist in der Galerie JeanMichelBerlin in der Kantstraße 28 die Ausstellung STROH MACHT FROH zu sehen. Einige neue Bilder auf Strohpapier, die ich inzwischen gemalt habe, ersetzten die bereits verkauften und sind ab jetzt dort ausgestellt.

Die Galerie ist
Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 19 Uhr
am Samstag von 12 bis 16 Uhr geöffnet.

Am Freitag, dem 11. März veranstaltet die Galerie von 18 bis 20 Uhr eine Finissage, bei der ich anwesend sein werde und mich darauf freue, Sie zu sehen!


Galerie JeanMichelBerlin
Kantstraße 28
10623 Berlin - Charlottenburg

 


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Wandinstallation Parcour
Idee

Der Standort Köln der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung ist ein moderner Studienort, der sich offen mit der Bedeutung der Polizeiarbeit und der Arbeit im öffentlichen Bereich beschäftigt und auseinandersetzt.

Die Studiengänge der Fachhochschule „Polizei“ und „Allgemeine Verwaltung“ beinhalten somit auch einen Blick auf den öffentlichen Raum als zentrales Element der über Jahrhunderte gewachsenen „Europäischen Idee eines identitätsstiftenden Gemeinwesens“. Ohne öffentlichen Raum ist Stadt für uns nicht vorstellbar.

Der öffentliche Raum ist Ort sozialer und kultureller Identität. Städtische Öffentlichkeit schafft Orte des Austauschs, der Repräsentation und Kommunikation. Er ist sowohl Forum für Begegnungen mit dem „Anderen“ als auch Plattform für die Herausbildung einer öffentlichen Meinung.

Die Wandinstallation Parcour greift die Idee des öffentlichen Raumes auf, zum einen als Forum der Begegnung und Auseinandersetzung und zum anderen als Chance des konstruktiven Erkenntnisgewinns im urbanen Miteinander. Parcour besteht aus einer Anzahl unterschiedlich grosser Aluminiumtafeln, die sowohl malerisch als auch fotografisch unser urbanes Umfeld interpretieren.

Die Studienorte Bielefeld, Dortmund, Duisburg, Hagen, Gelsenkirchen, Köln und Münster sind das städtische Gefüge der FHöV NRW. In der Arbeit Parcour bilden die auf das Zeichenhafte reduzierten Abbildungen ihrer städtebaulicher Ikonen den Grundrhythmus der Wandinstallation. Die farbigen Drucke auf grossen Aluminium Tafeln versinnbildlichen die sieben Standorte. Für jede der sechs Depandencen der FHöV NRW steht ein farbiger Druck mit der Kontourlinie eines bekannten Kulturdenkmals. Der Standort Köln ist hervorgehoben als farbige Fläche mit ausgesparter Aluminiumkontour.

Die Anordnung der kleinen Aluminium Tafeln ist zum einen Metapher für den städtischen Raum, indem sie einlädt, visuell zu wandern und städtische Impressionen aufzunehmen. Zum anderen vermitteln die Abbildungen Kölner Szenen und Orte einen Eindruck der vielfältigen Aspekte des Standortes.

Die bemalten Farbtafeln spiegeln den Puls der Stadt und stehen in ihren differenzierten Farbabstufungen auch für die Vielzahl der Individuen, als Träger von Rechten, Verantwortung und Pflichten, aber auch für kulturelle Vielfalt.

In den grossen nur mit dezentem Farbauftrag versehenen Aluminium Tafeln, erkennen sich schemenhaft die Studenten und Besucher der FHöV NRW und können sich als Teil eines komplexen Gefüges wahrnehmen.

Die Wandinstallation spiegelt lebendige Städte der Metropolregion Rhein-Ruhr, deren kulturellen Reichtum und Vielfalt. Sie fordert auf zu einem Dialog mit dem Standort Köln und den Herausforderungen der Stadt als Ort der Kommunikation, Sozialisation und Identitätsentwicklung. Im aktiven Abschreiten der Wandinstallation mit ihrem Rhythmus grosser und kleiner Tafeln, erschliesst sich für den Betrachter das vielfältige Gefüge des städtischen Raums.

 

Wandinstallation Parcour
Ausführung

Beschreibung

34 Aluminium Tafeln im Format 40 x 40 cm und 10 Aluminium Tafeln im Format 80 x 80 cm bilden den Rhythmus der Arbeit Parcour.

Der Betrachter ist eingeladen den städtischen Raum des Standortes Köln als auch den polyzentrischen Verdichtungsraum der Rhein-Ruhr Region visuell zu erwandern.

Die Simulation zeigt, exemplarisch, bearbeitete Fotografien der sieben Standorte der FHöV NRW. Städtebauliche Ikonen der Studienorte Bielefeld, Dortmund, Duisburg, Hagen, Gelsenkirchen und Münster sind als farbige Kontourlinie auf sechs Aluminium Tafeln im Format 80 x 80 cm gedruckt. Die Tafeln erhalten zusätzlich eine per Hand aufgetragene malerische Farbigkeit.

Wiedergabe und Druck des Standorts Köln erfolgen als farbige Fläche mit ausgesparter Aluminiumkontour. Die abgebildeten Fotografien sind in der Simulation Platzhalter. Eine ausführliche fotografische Recherche und Auswahl der städtebaulichen Situationen erfolgt nach Auftragserteilung.

Die drei unbedruckten Aluminiumtafeln im Format 80 x 80 cm sind mit dezentem Farbauftrag versehenen. Der Pinselstrich bleibt als bewusst gesetzter malerischer Duktus stehen.

Das Material Aluminium spiegelt durch die polierte Oberfläche schemenhaft die Studenten und Besucher der FHöV. Sie werden somit Teil eines lebendigen Szenarios.

Ein Teil der Aluminiumtafeln im Format 40 x 40 cm wird mit Kölner Stadtszenen bedruckt. Der Druck erfolgt als farbige Kontourlinie. Die Tafeln erhalten zusätzlich eine per Hand aufgetragene malerische Farbigkeit.

Die abgebildeten Fotografien des Kölner Stadtraums sind in der Simulation ebenfalls Platzhalter. Eine ausführliche fotografische Recherche und Auswahl der städtebaulichen Situationen erfolgt nach Auftragserteilung.

Ein weiterer Teil der Aluminiumtafeln im Format 40 x 40 cm ist ausschliesslich mit Farbauftrag versehenen. Der Pinselstrich ist bewusst gesetzter Duktus.

 

 

Material
• Aluminiumblech mit Oberflächenveredelung
• geschliffen, gebürstet, poliert

Stärke
• 2 mm

Formate
• 34 Tafeln à 40 x 40 cm
• 10 Tafeln à 80 x 80 cm

Brandklasse
• A - nicht brennbar

Druck
• Lichtechte pigmentierte Tinte
• für den Aussenbereich geeignet
• Abriebfest

Malerei
• Hochwertige Künstler-Acrylfarbe
• Lichtecht
• Abriebfest

Wartung
• Abstauben mit Staubwedel

Monatge
Alle Quadrate der Wandinstalltion Parcour sind in einem Linienraster angeordnet.

Das Linienraster hat in der Breite die Abstände 20, 40 und 80 cm.

In der Höhe betragen die Abstände 40 und 80 cm.

Das Linienraster der Wandinstalltion Parcour wird mit Hilfe von Lasermesstechnik auf die Wand übertragen.

Die Aluminiumbleche werden passgenau mit Montagekleber direkt auf der Wand in das Linienraster verklebt.

Die Montage wird ausgeführt von der Firma Thomas Lenhart, Metallgestaltung.

Die Arbeit ist durch die Verklebung Diebstahlsicher montiert.

Idee und Entwurf Marina Herrmann©

 

Marina Herrmann

Wandinstallation Parcour für den Neubau der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Köln

 


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Monika Huber

CAPTURED

Showroom WACKER & GRAUPNER

Ausstellungsdauer: 10. März - 22. April 2016

Geöffnet während der üblichen Bürozeiten, bitte nach Vereinbarung (0176 / 64 89 11 25)

Eröffnung: Mittwoch, 09. März 2016 ab 18 Uhr

Am 03. März 2016 wurde in der Schlosskirche Stuttgart der zweite Kunstpreis der Evangelischen Landeskirche in Württemberg verliehen. Wir gratulieren Monika Huber zum Hauptpreis für ihre Videoarbeit CAPTURED. Zusammen mit dem Video präsentieren wir Fotografien aus der Reihe EINSDREISSIG.

WACKER & GRAUPNER Kunstvermittlung
Ausstellungen Baaderstraße 19, 80469 München

 


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Hanne Kroll

 "VISITEZ MA TENTE"

Einladung zur Ausstellungseröffnung
am Donnerstag, den 3. März 2016 19 Uhr

In Zusammenarbeit mit dem Akademieverein München stellen 5 ehemalige Studenten der Klassen Prof. Doberauer / Fleck in der Atelier - Galerie ck-f ihre Arbeiten aus:

Eva Blanche, Hanne Kroll, Kerstin Skringer, Lydia Thomas, Adrian Wald.

Ausstellungsdauer: 4.3.2016 - 19.3.2016

galerie-atelier ck-f
Christa kyrein-fröhlich
Hohenzollernstr. 67, 80796 Mlünchen

Öffnungszeiten: Di-Fr 15h-18h   Sa 14h-17h

 


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Monika Huber

Der zweite Kunstpreis der Württembergischen Landeskirche steht im Zusammenhang mit dem 500jährigen Reformationsjubiläum 2017. Das Landesmuseum Württemberg zeigt dazu bis Anfang April 2016 die Ausstellung »Christoph. Ein Renaissancefürst im Zeitalter der Reformation«.

Die prämierten Positionen des Kunstpreises werden parallel zu dieser Jubiläumsausstellung im Ständesaal des Alten Schlosses gezeigt.

Die Ausstellung der Arbeiten der Preisträger und der hervorgehobenen Arbeiten im Landesmuseum Württemberg, Altes Schloss Stuttgart, läuft vom 3. März bis zum 27. März 2016.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr
Geschlossen am 25. März (Karfreitag)

Die Preisträger:
HAUPTPREIS Monika Huber Film/Video »CAPTURED«

FÖRDERPREIS Erik Sturm Installation/Malerei »Neckartorschwarz«

 

 

 


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Isabelle Dyckerhoff

Zur Eröffnung der Ausstellung am
Samstag, den 9. April um 18.30 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Eröffnung durch die Stadt Garching. Die Künstlerin ist anwesend.

Bürgerhaus Garching
Bürgerplatz 9, 85748

Ausstellung: 9. April bis 13. Mai 2016 Öffnungszeiten: Mo–Sa 18–20 Uhr
Sonntag 10–15 Uhr

Ohne Titel, 2011, Öl auf Leinwand,
jeweils 170 x 120 cm

 


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Susanne Thiemann

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Jahresausstellung 2016 der GEDOK München

 Der Tod und seine Geheimnisse

25. Februar - 3. April 2016

Eröffnung: Mi. 24.2.16, 19.00 Uhr

PASINGER FABRIK. Galerie 1-3

Begrüßung:Christiane von Nordenskjöld
1. Vorsitzende GEDOK München e.V.

Einführung:Nadine Seligmann M.A.
Kunsthistorikerin

Veranstalter GEDOK München e.V., Schleißheirner Straße 61 80797 München in Kooperation mit
PASINGER FABRIK GmbH Galerie 1-3
August Exter-Straße 1, 81245 München
Kultur- und Bürgerzentrum der Landeshauptstadt München

Geöffnet: taglich außer Mo 16 - 20 Uhr

 


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Mojé Assefjah

Museum of Goa presents

Morphology of Archive

an international exhibition conceptualised around connected migrant histories of Goa. Goa's position is a significant port of trade and travel creates a unique cosmopolitan archive from which the various agents of history emerge.

Program:
6:30 pm - Reception
7:00 pm - Curatonal Introduction by
              Sabitha T P and Lina Vincent
7:20 pm - Artist Felicitation by
              Dr. Sobodh Kerkar
7:30 pm - Cocktails
8:00 pm - 9:00 pm Live Music Performance
              in Sculpture Garden

 

Museum of Goa
Plot No. 79, Pilerne Industrial Estate
Pilerne, Bardez
Goa – 403511
India

 


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Feodora Hohenlohe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DEFILÉE (Ausschnitt) - 65 x 116 cm
Öl auf Leinwand - 2013
SEHNSUCHT - 73 x 50 cm
Öl auf Leinwand - 2014
DAS SCHAF III - 117 x 135 cm
Öl auf Leinwand - 2008

 


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Isabelle Dyckerhoff

Ausstellungseröffnung:
Donnerstag, 14. Januar 2016, 18 bis 21 Uhr
Die Künstlerin ist anwesend

Ausstellungsdauer:
15. Januar bis 20. Februar 2016

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag 14 bis 19 Uhr
Samstag 12 bis 16 Uhr und nach Vereinbarung

Ich freue mich über Ihren Besuch!
Galerie Michael Heufelder
Gabelsbergerstraße 83
80333 München

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

o.T., 2015, 200 X 180 cm, Öl auf Leinwand

 


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Marina Herrmann

AUSSCHAU

10. Januar bis 6. März 2016

Städtisches Museum Kaikar
Grabenstraße 66
47546 Kaikar
+49 2824 131 18

Öffnungszeiten: Mo-Di 11-13 Uhr, Mi-So 11-17 Uhr
Eintritt frei

Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, den 10. Januar um 12 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Begrüßung: Hubert Umbach, Verein der Freunde Kalkars e.V. Einführung: Jörg Happel, Niederrheinischer Kunstverein e.V.

 


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Isabelle Dyckerhoff

Sometimes it takes a little bit longer before you reach the career goal of your dreams. For the Munich artist Isabelle Dyckerhoff this dream came true after working over twenty years in journalism including the first release of the German Harper’s Bazaar issue as well as a number of magazines of the Condé-Nast publishing. Besides her impressive journalistic career she has always been into painting.

During her work in publishing business she was able to use her creativity and sense of color for several photo productions and styling. Besides Isabelle Dyckerhoff took painting and drawing lessons at the Atelierprojekt in Munich and attended the class of professor Jerry Zeniuk at the Art Academy in Munich. A typical feature of her artwork is her fascination for color field painting. Her atelier is a workshop – a place where she is able to play out her creativity and to try out different techniques. Her art reflects this keenness to experiment: She paints on wood, paper or aluminum besides the classic canvas. Famous artists like Louise Bourgeois, Eva Hesse, Joan Mitchell and Tal R. are her inspiration. Currently she is working on a sculptural work – a so-called “travel sculpture”, which you can disassemble and take with you everywhere you want. Amazing, isn’t it?

You might rightly ask yourself, if it is possible being a full-time artist and making enough money? Of course it is – at least for Isabelle Dyckerhoff. She knows how to get the attention of the Berlin art scene. Since 2002 she exhibits as a painter. She first came to Berlin in 2005 visiting the art exhibition at the former Kunstforum (art forum). The cheap real estate prices caught her attention. She decided to venture this important career step – with success. Isabelle Dyckerhoff is now exhibiting in both of her hometowns as well as Denmark or the Netherlands. For the moment she particular sells to private persons or companies.

We met Isabelle Dyckerhoff at her Berlin atelier talking about the city’s art scene, differences to Munich and the concept behind her paintings. Furthermore we discovered her new artworks turning away from her previous paintings, which you are able to see at an exhibition from November 7th to December 12th at the Zweigstelle Berlin.

# Hello Isabelle, nice to meet you in Berlin – your second hometown. What had brought you in a city this different from Munich?

I’ve got a card from the BBK – Bundesverband Bildender Künstler (the federal association of visual artists) – pressed into my hands as I was in Berlin in 2005. I checked their website on the Internet and found a wide range of art classes, consulting and atelier listing in Berlin. I immediately knew that I had to take this chance and go to Berlin for two or three months. As the rental contract came to an end, the issue was over because I didn’t want to leave my family alone. But I couldn’t let go. A few weeks later I checked again some quotations. I found my current atelier, which I was able to assume. And weeks turned into months. Now I am living here for eight years.

# Which benefit has Berlin for artists beside the attractive offer of ateliers?

This is often the parting of the ways. There are people, who say it would be difficult to sell art in Berlin and that you should go to Munich. I successfully sell in both cities. The big galleries are located where they make money. It is not important whether the art collectors are based in Munich, Berlin or New York, because they know which gallery represents which artist and travel a lot. In the end it is always the great galleries, who are big in business. Besides you find a lot of smaller galleries and off-spaces in Berlin.

# What’s in your opinion the special feature of the Berlin art scene? Are there big differences to other cities?

There is a lot going on in Berlin. The city is much more open-minded because of its size and cultural diversity. Everyone comes to Berlin whether French, Spanish or Australian artists. I found it inspiring getting to know a new city as a ‘no name’ artists. The other artists are much more receptive than in Munich, where everyone knows everyone. I met a lot of different people by this time and am excited to come back to Berlin every time. But sometimes I even become a little bit homesick and miss my orderly life in Munich.

# You have ateliers in both cities as well as a gallery in Munich – the Gallery Michael Heufelder. How did you come up to it? Are you planning to have a second gallery in Berlin?

I definitely want a gallery presenting me in Berlin or foreign countries. But that is not easy. You can’t choose the gallery you want. You can’t apply for this or give your business card to everyone at an art exhibition. That is an unwritten rule at the art market. You rather catch the attention of gallery owners by going to a lot of previews, getting in conversation with people, organizing an exhibition by your own and attracting the right persons into your atelier by time. That’s a long and tedious process. I have witnessed that a lot of artists withdraw from the gallery business, because they want to merchandise themselves. That is even more difficult. But I try to find a good middle course.

# Their surrounding influences a lot of artists. Has Berlin inspired your art in some way?

What I’ve noticed are the different lightning conditions. In Berlin the light is more bright and silver-grayish. In Munich it has a harsh contrast. I once was accidently influenced by the view from my window in Berlin and the colorful trees in autumn. I realized that I’ve copied that color scheme on three of my paintings although I don’t draw trees. But generally I wouldn’t say that I have another style of painting from the day I come to another city. At the beginning of the year I went to New York for an Artist Residency and I still can’t get rid of the impressions I experienced. Besides my social environment affects me a lot. I have discovered new projects and techniques like the mail art project “Paper Proud”. You are always influenced by your surroundings. How fast you are able to implement these depends on you.

# Speaking of “Paper Proud”: This Project is a three-piece series you designed together with your art colleague Detel Aurand. How did that happen and what concept stands behind it?

“Paper Proud” deals with the dialogue between two cities. We decided to choose one month and the main newspaper of the city. In “Paper Proud I” it was a story between Berlin and Munich, which reflected my commuting. The basis was that I wanted to create a “day work”. That means creating an artwork per day on newspaper to underline the character of the day. I shared this idea with Detel Aurand and we decided to make it a group project. The system is easy: Person A in city A starts creating art on the daily local newspaper and posts it to person B in city B, who finishes the artwork – and vice versa. Thereby new techniques develop, which often relate to the topics in the paper. But you also have to be incorruptible because the other person is always allowed to repaint or paste over your art.

# When we take a look at your art, we notice one remarkable thing: the colorful fields. What’s it all about and how did this style develop over the years?

I’ve always been into color field painting. The initial question is: How can I paint color? It is always about color as an object of painting based on the tradition of abstract expressionism. The type of implementation is on the other hand variable. I worked very rigid and arranged at the beginning. One day I was thinking about live and how chaotic it is, so I started working more gestural. When I start working I try to be as open as possible even if I have a plan what to do. I try to work against all the plans I have in my head and what I imagine in order to give chance a chance. That is important, because in that moment you paint the first brushstroke the rest of the canvas is eventually defined. It is very interesting to see how that works and how much color is necessary to still create an artwork. My color field painting is based on the theory of color. All artwork contains the basic colors, light/ dark contrasts, complementary colors, covering and transparent colors. The shades of grey always have a yellowish, bluish or reddish tint. I develop the artwork through the painting process. How colorful the painting finally looks is coincidence or controlled coincidence, as I would put it.

# Before painting you worked as a journalist for more than twenty years – at fact successfully. Why did you decide to paint?

Painting had been my passion since I was a little kid. But my parents were both engineers and we didn’t understand what it was all about. Thus I didn’t know how to apply at an art academy or to create a portfolio after my A-levels. So I just practiced art as a hobby over the years – and it increasingly became more and more. It developed step by step and I turned down my journalistic work more and more. Now I’m finally where I belong. the day I come to another city. At the beginning of the year I went to New York for an Artist Residency and I still can’t get rid of the impressions I experienced. Besides my social environment affects me a lot. I have discovered new projects and techniques like the mail art project “Paper Proud”. You are always influenced by your surroundings. How fast you are able to implement these depends on you.

interview, text & photos | Franziska Kral

 


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Jan Davidoff

JAN DAVIDOFF @ HAL BROMM GALLERY NEW YORK
"40 The Anniversary Exhibition"














Jan Davidoff
Mustermenge, 2015, 22" x 30", Mixed media on paper

 


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Trommeter-Szabó

Liebe Kunstfreunde und Kollegen,

"The future´s past between two worlds."

Wir möchten Sie/euch herzlich zu unserer Einzel-Ausstellung TRANSMISSION in die Galerie der KVD Dachau einladen!

Vernissage: am Donnerstag, den 10.9. um 19.30 Uhr. Prolog: Trommeter-Szabó & Christian Eberl.
Specials: Lange nach der offenen Türen Dachau: Freitag 18.9.15 von 19:00-24:00 Uhr
Finissage: Sonntag 4.10. ab 15:00 Uhr mit Katalogpräsentation & Künstlergespräch Ausstellungsdauer: 11.9. - 4.10.2015
Öffnungszeiten: Fr. 14-20:00 Uhr, Sa. & So. 11-18:00

Zur Ausstellung erscheint ein Buch, das einen Rückblick über unser künstlerisches Schaffen von 2004-15 gibt.

 


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Marina Herrmann

Dear friends and art lovers,

I'm very pleased to inform you about my participation in the 6th Beijing International Art Biennale in autumn 2015.

 With kind regards

Marina Herrmann

 


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WHISPER, 2014, Eitempera auf Nessel, 80 x 60 cm

MOJÉ ASSEFJAH

so close, yet so far

Vernissage: Freitag, 11. September 2015, ab 18 Uhr
Die Künstlerin ist anwesend
19 Uhr Begrüßung

Verlängerte Öffnungszeiten am gallery weekend im Kontorhausviertel
Sa/So, 12./13. September, 12-17 Uhr

Ausstellung: 12. September bis 17. Oktober 2015
Di-Fr 12-18 Uhr, Sa 12-16 Uhr u.n.V.

Galerie Nanna Preußners
Galeriehaus Hamburg
Klosterwall 13 • 20095 Hamburg

Die iranische Künstlerin Mojé Assefjah entwickelt in ihrer Malerei eine unverwechselbare Bildsprache von außergewöhnlicher Anmut. Teils breite, geschwungene Farbbänder erschließen den Bildraum in alle Richtungen. Dabei winden sich die Pinselzüge mit ihrer spezifischen Farbigkeit und feinen Struktur in dynamischer Gestik über den Bildträger, verdichten und überlappen sich und lenken den Blick des Betrachters in tiefer liegende Ebenen. Die Verwendung der fast in Vergessenheit geratenen Eitempera-Technik und Tusche in vielen dünnen Lasuren ermöglicht der Künstlerin Farbwirkungen, die an die italienische Freskomalerei der Frührenaissance erinnern. Die dunkleren, meist farbintensiven Schlaufen im Bildvordergrund kontrastieren mit der kreidigen Tonalität des Hintergrunds. Manchmal hinterlässt eine Aussparung ein Stück Leinwand unbemalt und erzeugt so einen Lichtstrahl im Dunklen. Obwohl sich die Künstlerin der nicht-abbildhaften Malerei verschrieben hat, vermitteln die Bilder eine Idee von Räumlichkeit und rufen Assoziationen an Landschaften, pflanzliche Formen und Stoffdraperien hervor. Die Flexibilität der Bewegungen und Pinselstriche erinnert an persische Kalligrafie. Leichtigkeit und strukturelle Dichte sowie der Wechsel von Transparenz und Opazität, Licht und Dunkelheit, Nähe und Ferne kennzeichnen Assefjahs Bildwelten, die eine geheimnisvolle Tiefe und atmosphärische Qualität in sich bergen.

Mojé Assefjah wurde 1970 in Teheran geboren, ihre Familie siedelte 1986 nach Deutschland über. Sie lebt und arbeitet in München. Von 1992-98 hat sie an der Akademie der Bildenden Künste in München Malerei studiert, ab 1997 als Meisterschülerin von Prof. Jerry Zeniuk. 1999 erhielt sie den Förderpreis für Bildende Künste des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie das DAAD-Jahresstipendium für einen Rom-Aufenthalt. 2013 war sie im Zuge des Residency Program at the International Studio & Curatorial Program (ISCP) in New York. Seit 1999 werden ihre Arbeiten regelmäßig in Einzel- und Gruppenausstellungen in Europa und im Vorderen Orient gezeigt. Ihre Werke befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen in Deutschland, der Schweiz und in China (darunter Städtische Galerie im Lenbachhaus/München; Pinakothek der Moderne, Bayerische Staatsgemäldesammlung/München; Graphische Sammlung/München; Guangdong Art Museum/Guangzhou, China).

 


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Susanne Thiemann

IDOL
    +

Eine Kooperation der GEDOK München mit
der Rathausgalerie Kunsthalle München und dem Künstlerhaus Wien

Einladung zur Ausstellungseröffnung
Freitag, 10. Juli 2015, 19 Uhr

Dauer der Ausstellung 11. Juli bis 5. September 2015
Öffnungszeiten: Di-So von 11-19 Uhr
Rathausgalerie Kunsthalle München
Marienplatz 8, 80331 München

So 26. Juli, 11-13 Uhr, Matinee
Fr 31. Juli,
20.30 Uhr, Konzert Performance
»Kunst oder Unfall«,
mit Augusta Laar, Kalle Laar und Herbert Nauderer
So 30. August, 11-13 Uhr, Matinee
Fr 4. September,
20 Uhr, Finissage

Prähistorische Idol-Figuren im Dialog mit zeitgenössischen Positionen. Installation, Video, Skulptur, Zeichnung, Collage und Fotografie von 21 Künstlerinnen beziehen kritisch Position, erforschen Potentiale und legen den Schwerpunkt auf die Formulierung von Gegenentwürfen.

Künstlerinnen: Dörthe Bäumer, Birthe Blauth, Miriam Elia, Sabine Groschup, Stephanie Guse, Jessica Kallage-Götze, Augusta Laar/Kalle Laar, Maria Lassnig, Ina Loitzl, Claudia-Maria Luenig, Nina Annabelle Märkl, Elisabeth Melkonyan, Cirenaica Moreira, Shirin Neshat, Paula Scamparini, Christiane Spatt, Rose Stach, Susanne Thiemann, Martina Tscherni, Die 4 Grazien.

Kuratorinnen: Dörthe Bäumer, Augusta Laar und Katia Rid
Kuratorische Unterstützung durch Johannes Mugg

 

 

 

 


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hommage an den fehler ....... aneinanderreihung von Störungen … … ....hörkonventionen irritieren ......... überflüssiges experimentieren.....................sinnliche zweckfreiheit .............nicht konventionelle soundgenerierung ......... visueller platten-hüftschwung…………hör- /und sehschleifen………perfektion des dilettantismus.........fliegende fehlerkompositionen ............. knistern und knacken von 2. hand-platten.........

Anne Wodtcke / Isabel Haase

6/7

7 Ausstellungen in der Rathausgalerie
Jeden Freitag eine neue Eröffnung

Ausstellung 6

Eröffnung 12.6.2015, 19 Uhr
mit einer Performance von Anne Wodtcke und Isabel Haase

Rathausgalerie
ein Kunstraum der Stadt München
Marienplatz 8, 80331 München

Dauer der Ausstellung: 12.6.-18.6.2015

Sound-Performance mit den oopsisters (Isabel Haase + Anne Wodtcke) um 21 Uhr

 

 

 

 


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Arcangelo

Fondation VOLUME!

13 juin 2015 – janv. 2016

MUSÉE D'ART MODERNE ET CONTEMPORAIN

SAIT-ÉTIENNE MÉTROPOLE

 

Gaël Perdriau, Président de Saint-Étienne Métropole,
Maire de Saint-Étienne,
Lorand Hegyi, Directeur général du Musée d’art moderne et contemporain,

ont le plaisir de vous inviter le vendredi 12 juin 2015 à 18h30 au Musée d’art moderne et contemporain de Saint-Étienne Métropole pour le vernissage de l’exposition Passages.
En présence des artistes.

 

 


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Nicola Hanke

Herzliche Einladung zum

"Spazio Libero"

im M8 Treviso, Italien

Eröffnung: 05. Mai, 18 Uhr
Dauer: 05. Mai – 14. Juni 2015

Via Mengaldo 8
I-31100 Treviso

Kind invitation to the Opening Reception
@ M8 Treviso on Tuesday May 5, 6pm
Exhibition "Spazio Libero"

with

Olimpia Biasi | Ivica Capan | Marisa Cerantola Bandiera | Rudi Cotroneo | Luca Faccio | Frederik Foert | Olga Georgieva | Hubertus Hamm | Nicola Hanke | Stefanie Holler | Edgar Honetschläger | Guido Larcher | Karin Pliem | Bianca Regl | Felix Rehfeld | Christian Schwarzwald | Shi Jiongwen | Bartosz Sikorski | Martin Spengler | Hana Usui | Eva Wagner | Elisabeth Wörndl | Wan Xia | Wang Ai

Live Painting by Olga Georgieva: Starting at 4pm going on during the Opening.

Via Mengaldo 8
I-31100 Treviso

The exhibition is in a private house, please register by email or +43 699 122 60951. Treviso is 35 Minutes by Train from Venice, so very convenient to combine with the Biennale Openings.

 


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Hanne Kroll

Herzliche Einladung zur

YOUNG ART TAIPEI

am 24.4.- 26.4.

 


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Isabelle Dyckerhoff

Dänisch-deutsche Ausstellung auf Koldinghus vereint gewebte und gemalte Kunst

Ort: Museet på Koldinghus, DK-Kolding
Ausstellungszeitraum: 8. Mai – 27. September 2015
Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 7. Mai 2015, 15.00 Uhr

Der Kirchensaal auf Koldinghus bildet den Rahmen für eine Begegnung zwischen vier verschiedenen Künstlern: zwei Malern und zwei Webern, zwei Männern und zwei Frauen, zwei Deutschen und zwei Dänen. Obwohl die vier Künstler auf den ersten Blick sehr unterschiedlich wirken, weisen sie bei näherem Hinsehen viele Gemeinsamkeiten auf: beispielsweise die Arbeit mit Räumlichkeit und Tiefe, den Einsatz von Farben oder die Arbeit mit Strukturen. Die vier Künstler arbeiten zwar mit unterschiedlichen Techniken und Materialien, verfolgen jedoch das gleiche Ziel – die Herstellung eines „Bildes, das an die Wand gehängt werden kann“.

Vier Künstler mit unterschiedlichen Ausdrucksformen möchten ihre Unterschiede und Gemeinsamkeiten in einer Ausstellung zusammenfügen, um den Fokus auf die Kommunikation innerhalb und zwischen der Kunst zu richten. Die vier Künstler sind:
• Thomas Cronenberg, Weber aus Berlin
• Ken Denning, Maler aus Kolding
• Isabelle Dyckerhoff, Malerin aus München und Berlin
• Gudrun Pagter, Weberin aus Øster Starup bei Kolding

Die Ausstellung trägt den Titel „2+2“, da sich dieses Thema wie ein Faden durch die Ausstellung zieht: zwei Maler + zwei Weber, zwei Dänen + zwei Deutsche, zwei Männer + zwei Frauen. Mit dieser Ausstellung versuchen die vier Künstler, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Malern und Weber, zwischen gemalten und gewebten Kunstwerken auszuloten. Die beiden Genres werden einander gegenübergestellt, um formale Grenzen zu überschreiten und die einzelnen Werke in einen neuen Kontext zu stellen.

Die Idee für die Ausstellung entstand zwischen den beiden Künstlern aus Kolding, der Weberin Gudrun Pagter und dem Maler Ken Denning. „Ken und ich waren der Meinung, dass es toll wäre, eine gemeinsame Ausstellung zu machen und einige andere mit ins Boot zu holen – Künstler, die sich mit den gleichen Materialien wie wir ausdrücken, aber auf ganz andere Weise. Wir zeigen Malerei – also klassische Ölgemälde auf Leinwand auf einen Blendrahmen gespannt – und wir zeigen Textilkunst, Gobelins – eine Ausdrucksform des disziplinierten Weberhandwerks. Wo liegen die Unterschiede und wo die Parallelen zwischen den Ausdrucksformen des Malers und des Webers, zwischen einem gemalten oder einem gewebten Schinken?“ erzählt Gudrun Pagter.

Die Künstler haben sich zusammengeschlossen, um Gegensätze und Unterschiede in einer gemeinsamen Ausstellung zu vereinen. Sie stellen gemalte und gewebte Werke in einem gemeinsamen Kontext aus, um etwas Neues zu gestalten, um Diskussionen anzuregen und neue Perspektiven aufzuzeigen. Denn es geht um Kommunikation – zwischen den Werken, zwischen den Künstlern, zwischen Ländern, zwischen Geschlechtern und zwischen den Besuchern, die die Ausstellung erleben. Es geht um das Bild im Raum und um den Raum im Bild.

„Die Mitarbeiter des Museet på Kolding freuen sich sehr auf die Präsentation der 2+2-Austellung. Die gemalten und gewebten Werke werden im Kirchensaal des Schlosses gezeigt, der aus den Ruinen, die der Schlossbrand von 1808 hinterließ, wiederaufgebaut wurde. Der Kirchensaal wird heute für kulturelle Zwecke genutzt – insbesondere für Ausstellungen, Konzerte und Hochzeiten. Er ist einer der schönsten Räume des Schlosses. In diesem historischen Rahmen werden die vier Künstler mit ihren modernen Werken zeigen, wie Kunst genre-, geschlechter- und länderübergreifend kommunizieren kann durch spielerische Reflexionen in Farbe, Struktur und Material“, berichtet die Ausstellungskuratorin Anni Nørskov Mørch.

In ihrer Zusammenarbeit stellen die Künstler Fragen wie: Entstehen neue Gesichtspunkte oder neue Ansätze? Haben die Künstler unterschiedliche Ausgangspunkte? Drücken wir uns anders aus, wenn wir nördlich oder südlich der deutsch-dänischen Grenze leben? Oder sprechen wir die gleiche Sprache?

„Man sollte sich der Ausstellung aufgeschlossen nähern. Das Interessante liegt u. a. in der Frage, ob es einen Unterschied in der Ausdrucksweise von Dänen und Deutschen gibt und ob wir uns als Künstler vor dem Hintergrund unserer Nationalität unterschiedlich ausdrücken, obwohl wir nahezu den gleichen altersmäßigen und kulturellen Hintergrund haben“, sagt Gudrun Pagter zur dänisch-deutschen Ausstellung.

Die Ausstellung ist vom 8. Mai bis zum 27. September täglich von 10-17 Uhr auf Koldinghus zu sehen.

 


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Arcangelo

Nessuno sulla terra può essere tanto lontano dal mare
opening 25/4/2015

La Galleria Marcorossi artecontemporanea di Pietrasanta apre la propria stagione espositiva con una mostra personale, particolarmente interessante, dell’artista campano Arcangelo, dal poetico titolo Nessuno sulla terra può essere tanto lontano dal mare. L’esposizione è un percorso che raccoglie una selezione di circa trenta opere, su carta e su tela, dai primi anni Novanta fino ad oggi, attraversando così più di vent’anni di lavoro. Il lavoro di Arcangelo, procede da sempre in cicli pittorici, che prendono spunto dalla sua vita, dalla sua terra - il Sannio - e dai suoi viaggi per mare o per terra, reali o immaginati. La mostra di Pietrasanta esporrà opere dei cicli Pianeti del 1992, Tappeti Persiani, Anfore e Stanze degli ori del 2000, Sanniti del 2003, Beirut del 2011, fino ad arrivare a Irpini, iniziato a fine 2014. Cariche di segni, simboli e grafemi, con cromie accese o terrose e neri profondi come le notti, piene “di tracce gestuali, di accenni figurativi, di colature di colore, di scritte e di macchie”, come le descrive Ivan Quaroni che da anni segue il lavoro dell’artista, le opere di Arcangelo sono sempre singolari, riconoscibili, evocative e piene di fascino. Esprimono la forte personalità dell’artista, l’impulso irrefrenabile della sua passione, la sua sete di conoscenza; ci raccontano il suo senso di appartenenza, che è “la chiave indiscussa del suo lavoro”, per la terra, che non è necessariamente il Sud, e per il genere umano.

 


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Hannelore Kroll

Munich Contemporary Art

Ausstellung vom 4.4. bis 26.4.2015

Reception 4. April 2015 um 15.00 Uhr

 


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Monika Huber und
Gisela Hoffmann

ziemlich konkret

Ausstellung vom 22.3. bis 31.5.2015

Eröffnung am Sonntag, den 22. März um 16.00 Uhr

Die Künstlerinnen sind anwesend.
Einführende Worte von Claudia Weil

Claudia Weil Galerie
Griesbachstraße 19
86316 Friedberg-Rinnenthal bei Augsburg

Öffnungszeiten: Sa und So 14.00 h bis 19.00 h,
Do von 17.00 h bis 21.00 h und
nach telefonischer Vereinbarung


Monika Huber
Mäander 2007, 60 x 180 cm

 


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Arcangelo

Vernissage: 5. März 2015 18:00 Uhr

Ausstellung: 6. März bis 5. April 2015

GALLERIA CLIVIO
Foro Buonaparte, 48 - Milano

 

 


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Mojé Assefjah

On the other side of the Grape Gardens

New works by Mojé Assefjah.

The exhibition will open on March 12, 2015
from 6pm till 9pm
and will be on view until April 18, 2015

GALERIE TANIT - BEYROUTH
Naila Kettaneh Kunigk

East Village Building - Ground Floor
Armenia Street - Mar Mikhael - Beirut, Lebanon

 

L'Orient LE JOUR Mardi
28 Avril 2015

Mojé Assefjiah, entre baroque, onirisme et règne végétal

Avec Mojé Assefjah, la peinture, tempera à l'œuf et émulsion élaborée, a des nostalgies pour la Renaissance, mais aussi, à travers les quadratures des fenêtres, une vision moderne pour un paisible règne végétal...
Dans l'espace blanc, baigné de la lumière du jour, comme architecturé pour recevoir, en un adroit renvoi des images, les dix-huit toiles de Mojé Assefjah, née à Téhéran en 1970 mais vivant actuellement à Munich, la peinture a des silences singuliers, des agencements imprévisibles, des éloquences particulières, des répercussions vives et des prolongements saisissants.
Comme une traînée de poudre qui aurait les ourlets un peu mouillés, non pour fuir l'incendie ou la conflagration, mais pour mieux parler de mélanges inédits où fusionnent passé et présent, Occident et Orient, rêve et réalité. Dans une incroyable douceur de ton et de fluidité, ce discours narratif est soyeux et ample comme la robe des anges. Comme ces caresses furtives à peine esquissées, à peine ressenties et pourtant si chaleureuses, si réconfortantes.

Damiers précieux
Un monde feutré, presque délicatement mais fermement coloré, subtile dialectique du dedans et du dehors, lové tranquillement dans les coins des fenêtres donnant vue sur des horizons toujours ouverts, sur des cieux où la clémence de Dieu et l'espoir sont perceptibles. Comme des images vidées de toute présence humaine mais à la fois épanouies et inquiétantes sur des damiers précieux, à peine visibles, discrètement tracés.
Palette virtuose pour ramener l'univers de la Renaissance et du baroque en fragments agrandis, presque à la loupe, en termes de sérénité, d'harmonie, de volumes finement dosés. Avec des plantes aux confins du vorace, géantes et solides sur leurs tiges dégingandées. Des plantes aux pétales qui gonflent avec des allures de trirème ou de draperie. Telle la grâce des étoffes des habits des saints dont on lit les tombés, ou on parcourt du regard, avec déférence, les plis et les replis... Et ce n'est guère un hasard si on croise le nom de Fra Angelico dans les titres suggérés par l'artiste.

Ikebana et kakemono
Une abstraction savante où un vocabulaire plastique de haute tenue sert la beauté des images vaporeuses qui ne sont pas loin d'une inspiration japonisante où l'art floral ikebana et la panoplie du kakemono ont des présences légères, graciles, pertinentes, remarquées.
Un zoom qui dévoile les arcanes de plusieurs références culturelles, richesses adroitement coulées en des dessins et des lignes d'une émouvante simplicité, avec couleurs basiques et mouvements sensuels, sans lyrisme excessif ni pathos appuyé.
Des motifs floraux enserrés dans des cadres qui renvoient peut-être à un déjà-vu, mais renouvelé, enrichi, rehaussé d'une certaine incarnation voluptueuse et languide. Esprit contemporain moulé dans une certaine tourmente diffuse malgré l'aspiration déterminée pour une approche où dominent paix et épanouissement.
Des fleurs étranges, odoriférantes, pleines comme des coupes emplies jusqu'au bord et qui disent, en ce jardin de tous les temps, de toutes les couleurs et de toutes les civilisations, la volonté et l'aspiration des hommes pour moins de violence, de cupidité, de folie et de mal de vivre...

* L'exposition, intitulée « On the Other Side of the Grapegardens » (De l'autre versant des vignobles) de Mojé Assefjah, se prolongera jusqu'au 18 avril 2015 à la galerie Tanit (Mar Mikhaël).

 

 


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Jan Davidoff, Altbau, 2014, 140x140cm, Mischtechnik auf Kupfer

Jan Davidoff

Kommende Ausstellungen:

TS artprojects BERLIN
paper works by
Bo Christian Larsson, Catherine Lorent, Cornelia Renz, Jan Davidoff, Thomas Zipp

Exhibition: 28th Nov – 20th Dec 2014
Opening Hours: Tu - Sat 1pm - 6pm

TS art projects
Oranienburger Str. 45, 10117 Berlin

 

KUNSTCLUB HAMBURG
JAN DAVIDOFF &
JÜRGEN NOGAI / JULIUS SHULMAN

Ausstellungsdauer: 27. 11.14 - 5.1.15
Öffnungszeiten: Mo – Do 9.00 – 16.00 Uhr

Heimhuder Straße 57
20148 Hamburg, Tel. 040.44 15 20

 

GALERIE HUREN & SÖHNE MÜNCHEN

Bernhard Lehner, Emanuel Eckl, Marcel Ralle, Denis Stepanovic, Jan Davidoff, Christian Honold, Phil L. Herold, Afshin Karimi Fard, Patricia Kaiser, Martin Triebswetter, Alex Rath, Ruth Detzer

Kistlerhofstraße 70 / Gebäude 79, München
22. - 23. November 16 - 21h

 

artmiami

2 - 7 December 2014

Art Miami Pavilion / Midtown Miami- Wynwood
3101 NE 1st Ave, Miami, FL33137


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Stephanie Senge

Dezember Heft von ART
"Kunst für eine bessere Welt".

Kunst für eine bessere Welt:
Stephanie Senge glaubt an das Gute in den Dingen. Mit ihren kunterbunten Kunstaktionen will die Berlinerin Wegwerfartikeln Würde, Sinn und Zeitlosigkeit geben

Wie gibt man einer Chipstüte ihre Würde zurück? Und einem Joghurtbecher? Oder gar einem Tetrapak H-Milch? Schließlich haben einmal Menschen viel Zeit damit verbracht, solche Gegenstände in den Konsumkreislauf zu bringen! Die ganz profanen Dinge aus unseren Supermärkten haben es der Berliner Künstlerin Stephanie Senge angetan.

"Wie gehen wir mit dem um, was uns täglich umgibt? Das habe ich mich zum ersten Mal gefragt, als ich als Studentin durch Indonesien reiste“, erzählt sie. „Beim Einkaufen bekam dort jede Plastiktüte einen anderen Knoten! Dieses Materialgespür hat mich fasziniert. „ Und so entschied sich Senge, den Massenprodukten eine Wertschätzung zurückzugeben, für die im Kaufrausch des Alltags kein Platz ist. Konsumbad der Liebe wegen lautete der Titel ihrer ersten großen Installation, bei der sie in einem Swimmingpool Produkte versammelte, die ihren Käufern Glück versprachen – von Knorrs „Suppenliebe“ bis hin zu „Happy Yoghurt“. Sie lud die Besucher ein, darin zu baden und sich nebenbei klar zumachen, was sie da eigentlich – normaler weise ohne nachzudenken – einkaufen.

“Wir haben eine ungelöste Beziehung zu unseren Produkten“, sagt Senge, die zur Recherche für ihre aufwendigen Kunstprojekte viel Zeit mit Messies verbrachte, Mülleimerdurchforstete und ein halbes Jahr lang selbst ihre Wohnung nicht aufräumte – um sich dann per Videokamera beim Reinigen zu filmen. “Diese Aktion hat mich fix und fertig gemacht! Ich stelle mich ja auch selbst auf die Probe. “Ihre Erkenntnis: „Nicht die Industrie ist schuld an unserer Entfremdung von den Dingen – sondern wir selbst!“ Um aufzuzeigen, welche Formen dagegen Wertschätzung annehmen kann, hat sie nicht nur eine Messie-Wohnung nachgebaut, sondern fotografierte auch Menschen zu Hause, die ihr ihre liebsten Gegenstände zeigten. Auf einer Reise nach Japan entdeckte sie schließlich Ikebana. Senge ließ sich von dieser jahrhundertealten Tradition, Blumenkunstvoll nach der kosmischen Ordnung zuarrangieren, zu filigranen Gestecken aus Putzbürsten, Lippenstiften und Küchenreibeninspirieren – auch eine ihrer Formen, die oft missachteten Alltagsgegenstände in Kunstwerke zu verwandeln und ihnen so Würde und Zeitlosigkeit zu verleihen.

An der Akademie der bildenden Künste München hat Stephanie Senge bei Olaf Metzel gelernt, dass der Weckruf eines Werks auf die Straße gehört. Und so veranstaltet sie Prozessionen, bei denen ihre Plastikassemblagen feierlich durchs Volk getragen werden, und legt Mandalas aus Kohlköpfen, Saftflaschen und „Persil“-Kartons in Fußgängerzonen aus. “In Indien dienen Blumenmandalas der Bewusstseinserweiterung. Das passiert auch hier: Die Leute werden still und besinnen sich darauf, was sie normalerweise umgibt. Als Künstlerin trage ich eine Verantwortung für die Gesellschaft. Mein Ziel ist es, das Denken zu verändern. Wenn mir das durch solche Aktionen gelingt, bin ich glücklich.“ //

Gesine Borcherdt

 


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Nicola Hanke

COVERS - Nicola Hanke - neue Malerei

Vernissage:
Freitag, 21. November 2014, 19 Uhr

Galerie Filser & Gräf, Hackenstr. 5, 80331 München

Ausstellung:
22. November bis 20. Dezember 2014

Die Künstlerin Nicola Hanke war Meisterschülerin bei Prof. Karin Kneffel und absolvierte ihr Diplom 2008 an der Akademie der Bildenden Künste in München. Sie hat seit 2013 einen Lehrauftrag für Farbtheorie an der TU München sowie seit 2014 einen Lehrauftrag für Farbtheorie und Farbgestaltung an der Akademie der Bildenden Künste, München. Darüber hinaus erhielt Nicola Hanke 2013 ein Atelierstipendium des Freistaates Bayern und 2014 eine Atelierförderung der Landeshauptstadt München.

 


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Feodora Hohenlohe

FINE ARTs

Vernissage:
Sonntag 16. November 2014 um 16 Uhr

Galerie KUNST KONTOR Forum für zeitlose Kunst
Bertinisttraße 16 B / Bertiniweg 1 A
(Nahe Schloß Cecilienhof/Neuer Garten)
14469 Potsdam

 

 

 

 

 


UND BIRNEN - 19 x 27 cm - Öl auf Leinwand - 2013

 


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Jan Davidoff

DAVIDOFF SOLOSHOW: "INSICHT"

Vernissage:
am Freitag 14. November 2014 um 19.00 Uhr

Galerie Maurer
Fahrgasse 5
60311 Frankfurt am Main

Ausstellungsdauer:
14.November 2014 - 10.Januar 2015
Dienstag bis Freitag 11.00 - 19.00 Uhr
Samstag 11.00 - 15.00 Uhr

 

 


"Scheinbrücke", 2014, 190x250cm, Mischtechnik auf Leinwand

 


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Marina Herrmann

Coloured City
Rauminstallation

neueskunstforum
alteburger wall 1 · 50678 köln

Die beeindruckende Ausstellung ist noch bis zum 2. November 2014 zu sehen.

Öffnungszeiten: Do – So 15.00 – 18.00 Uhr

 


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Mojé Assefjah

I am glad to inform you that Galeria Maserre from Barcelona
will show my works at SWAB 2014

SWAB
14.11.2014 - 17.11.2014
STAND 20
PABELLÓN ITALIANO
AVDA. REINA MARIA CHRISTINA S/N
BARCELONA

 

 

 


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Marina Herrmann

Coloured City
Rauminstallation

neueskunstforum
alteburger wall 1 · 50678 köln

Einladung zur Ausstellungseröffnung und Perkussion
am Donnerstag, 2. Oktober 2014
um 19.00 Uhr

Begrüßung und Einführung: Markus Eckstein, Kunsthistoriker Schlagzeug: Sebastian Strauss

Ausstellung vom 3. Oktober – 2. November 2014

Öffnungszeiten: Do – So 15.00 – 18.00 Uhr

 


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Barbara Bernrieder

Wolfgang Aichner / Barbara Bernrieder / Christiane Fleissner / Isabel Haase / Chaya Nouriani / Moritz Partenheimer / Daniel Schüßler / Christian Stock

oben ist es still

Einführung: Tina Hudelmaier und Annika Schoemann, Kuratoren

Open art: Gipfelglück mit The Ukelites, 13.9.2014, 20:30 Uhr

Artothek & Bildersaal
Kunstverleih und Ausstellungsraum
Rosental 16

 Künstlergespräch & Kuratorenführung zur Langen Nacht der Museen: 18.10.2014, 20:30 Uhr

Dauer der Ausstellung: 12.9.2014 – 31.10.2014
Öffnungszeiten: Mittwoch 14.00 – 18.00 Uhr
Donnerstag 14.00 – 19.30 Uhr Freitag 14.00 – 18.00 Uhr
Samstag 09.00 – 13.00 Uhr

 


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Marina Herrmann

Liebe Freunde und Freunde der Kunst,

hiermit möchte ich Sie gerne informieren über meine Teilnahme an der 1.Qingdao International Art Biennale, China.

Herzliche Grüße

Marina Herrmann

 


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Nele Stroebel

Trash Blues in Berlin-Kreuzberg

Adler A.F. ak Trash Queen "Hommage an Trash City Berlin"

Nele Ströbel M.A.
"Chittagong Blues" - Terrakotta/Zeichnung/Fotografie

Vernissage: 12.09.2014, 19:00 Uhr.

Laudatio: Christina Friedmann.
Kuratorin: Dr. Carola Muysers

Finissage: 27.09.2014, 19:30 Uhr mit Lesung und Filmvorführung "Chittagong Blues - gewidmet den Künstlern und Eisenwerkern von Bangladesch"

Ausstellung 12.-27.09.2014
Kreativagentur Komet
Prinzenstr. 7, 10969 Berlin

Öffnungszeiten Do-Sa 15:30-18:30

 


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Monika Huber

PROTEST
22. – 28. September 2014

Eröffnung und Künstlergespräch mit Monika Huber und Ulrich Wilmes
22. September 2014, 19 Uhr

Einführung «Nachrichten:
Der Aufstand im Bild» von Heinz Schütz Franziska Sperr liest Texte von Razan Zeitouneh
24. September 2014, 19 Uhr

im Kontext der Reihe TRANSFORMING CITIES präsentiert Monika Huber ihre jüngste Videoarbeit PROTEST, deren Leitmotiv die kritische Auseinandersetzung mit der Bildberichterstattung über gewalttätige Konflikte in den Fernsehnachrichten ist. Im Zentrum stehen Bilder des urbanen und suburbanen Widerstandes und damit verbundene Fragen nach den Möglichkeiten der Malerei in der Gegenwart sowie der Authentizität, Austauschbarkeit und Rezeption massenmedial transportierter Bilder. Grundlage ihrer malerischen Bearbeitung sind Videoclips und Nachrichtenbilder aus dem Jahr 2013.

Dem SW-Video PROTEST gegenüber werden starkfarbige Fotos von Protestszenen in einer Rauminstallation gezeigt, die Gesten und Handlungen der Protestierenden festhalten und die Eindringlichkeit und Vehemenz der Straßenszenen erspüren lassen. „In bewusster Anlehnung an die Ikonographie der amerikanischen Pop Art geht es Monika Huber nicht mehr vorrangig um die Abbildung unserer neuen Wirklichkeit, sondern auch um die Reflexion der Mechanismen unserer Wahrnehmung, der Funktion von Bildern, von Medien und dem aktuellen Spannungsfeld zwischen virtuellem und realem Geschehen.“ (Wolfger Pöhlmann)

Razan Zeitouneh, Juristin, Menschenrechtsaktivistin, ist eine Symbolfigur der syrischen Revolution; die ZEIT publizierte 2011 ihr Revolutionstagebuch, Mitautorin des Buches „News – the televised revolution“, Hirmer Verlag, University of Chicago Press, 2012

Franziska Sperr, Schriftstellerin, Vizepräsidentin des Deutschen PEN-Zentrums und Beauftragte des Writersin-Exile Programms.

MaximiliansForum
Passage für interdisziplinäre Kunst

Maximilianstr. / Unterführung Altstadtring  / www.maximiliansforum.de

 


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Heiko Herrmann
Roland Helmer

STATIK / GESTIK

VERNISSAGE: 25. Mai 2014 um 14 Uhr

EINFÜHRUNG: Johannes van Megen, Kunsthistoriker

Galerie im Unteren Schloss
Ammerseestr. 6, 82396 Pähl

AUSSTELLUNG: 26. Mai 2014 bis 6. Juli 2014

ÖFFNUNGSZEITEN:
Fr und Sa: 14 bis 18 Uhr
Sonn-/ Feiertage: 11 bis 18 Uhr

 


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Mojé Assefjah

I COVER THE WATERFRONT

Vernissage: 12. März 2014
Ausstellung
: 13. März 2014 - 25. April 2014
San Eusebi, 40-44 08006 Barcelona

 


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Feodora Hohenlohe

am 12. und 13. April findet in Ippenburg das

Narzissenfest

statt

In der GALERIE IM ALTEN WASCHHAUS

sind meine neuesten Arbeiten zu sehen.

Schloß Ippenburg und seine Bewohner bieten mir seit vielen Jahren die Möglichkeit, dort zu arbeiten. So finden sich Inspirationen dieses magischen Ortes in einem beträchtlichen Teil meines Oeuvres wieder.

Schloss Ippenburg
Schloßstraße 1
49152 Bad Essen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"FRITZ, DER HAHN", 2014
65 x 65 cm - Oel auf Leinwand - 2014

 


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Stephanie Senge

Konsumkonstruktivismus

Eröffnung: Dienstag, 08. April 2014, 18 - 21 Uhr
Ausstellung: 09. April – 31. Mai 2014

Reisebürogalerie
Diko Reisen
Komödienstraße 48
50667 Köln

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag: 9 - 18.30 Uhr
Samstag: 10 - 14 Uhr

außerdem:

“Modehaus-Jacobi - Ikebana“
Hohe Straße 46-50, 50667 Köln

“Besteckhaus- Glaub - Ikebana“
Komödienstraße 107, 50667 Köln

 


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Susanne Thiemann

in der Ausstellung "anybody can have an idea" im Museum Ostwall in Dortmund zeigt Susanne Thieman einige Arbeiten.

Galerie Dieter Fischer
Immermannstr. 29 / im Depot
44147 Dortmund

Vernissage: FR 11.04.2014 von 19 bis 21 Uhr
Finissage: SO 18.05.2014 von 15 Uhr bis 18 Uhr
Öffnungszeiten: donnerstags von 16 bis 20 Uhr

Begleitend zu der Ausstellung "anybody can have an idea" im Dortmunder U, Museum Ostwall, in der u. a. Susanne Thiemann einige Arbeiten zeigt, haben wir die Künstlerin eingeladen in unserer Galerie auszustellen. Die Skulpturen von Susanne Thiemann haben etwas Amorphes an sich. Immer wieder gelingt es der Künstlerin den Betrachtenden mit Ihren eigensinnigen Formgebungen zu überraschen. Dabei traut man den etwas spröden Kunststoffstreifen diese Art von Verwandlung nicht zu. In den gezeigten Frottagen sind formgebende Ideen bereits zu erahnen. Susanne Thiemanns FlechtWorks ist Kunst, die auch schon in New York gezeigt wurde.

 


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Mojé Assefjah

Ausstellungen Juli bis Dezember 2013:

International Studio & Curatorial Program (ISCP) ( bis Oktober in New York)
Teilnahme an der Kunstmesse Swab, Barcelona
Teilnahme an der Kunstmesse Art Elysees, Paris
Brigitte Henninger Art, Kunstraum, München
Galerie Graf & Schelble Basel
"Beyond The River", (noch zu sehen bis 11. Januar 2014, siehe Artikel Basler Zeitung)
Galerie Nanna Preussners, "Best Of" (noch zu sehen bis 21. Dezember)
Jahresgaben 2012, Kunstverein München, (29.11. bis 15. Dezember)

Bahl, Eitempera auf Holz, 20 x 20 cm
Kunstverein München

 


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Susanne Thiemann

Kunst-stoff-art (Material/Materie)

Vernissage: Freitag, 22. November 2013 um 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 23.11.2013 - 8.12.2013

zur Ausstellung spricht:
Hartwig Knack, Kunsttheoretiker und Kunsthistoriker

Verein 9 Arabesken
basement konzept
claudia-maria-luenig

Öffnungszeiten:
Mi-Fr 17.00 - 20.00, Sa-So 15.00 - 19.00

 


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Monika Humm & Günter Nosch

Zur Eröffnung der Ausstellung

am Freitag, den 22.11.2013
um 19.30 Uhr

laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Ausstellungsdauer: 23.11. - 08.12.2013
Öffnungszeiten: Fr 16 - 18 Uhr Sa/So 10-18 Uhr

Kulturwerkstatt HAUS 10
Kloster Fürstenfeld 10b
82256 Fürstenfeldbruck

 


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Isabelle Dyckerhoff

Einladung zur Vernissage

in Hamburg
am Freitag, den 8. November um 19.00 Uhr

Gruppenausstellung

 "Viktor"
(Viktor sammelt Phlox quer über den
Sylter Deich, einen Zweig für ein
Geburtstagsjahrfünft)

Michael BAUCH: A - Heiner BINDING: B - Michel CARMANTRAND: C -Mateo COHEN: D - Gregor CÜRTEN: E - Ruprecht DREHER: F - Isabelle DYCKERHOFF: G - Ingrid FLOSS: H - Laurence GRAVE: I - Manfred HOLTFRERICH: J - Susanne JUNG: K - Dittmar KRÜGER: L - Javis LAUVA: M - Bärbel MESSMANN: N - Paola A. NEUMANN: O - Jürgen PAAS: P - Wolfgang SCHRÖDER: Q - Rolf ROSE: R - Stefan SCHRÖTER: S - Elisabeth SONNECK: T - Regine SPANGENTHAL: U - Rainer SPLITT: V - Angela STAUBER: W – Michael BAUSE: X - James GECCELLI: Y - Uli ZWERENZ: Z

 


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Susanne Thiemann
art meets business

Unter diesem Motto präsentiert die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. auch in diesem Jahr inspirierende und spannende Arbeiten. Die Vernissage findet jeweils am Vorabend der Langen Nacht der Münchner Museen statt und steht traditionell ganz im Zeichen des kreativen Potenzials der bayerischen Regionen.

In künstlerischen Positionen präsentieren wir LinienWege und zeigen mit den Mitteln von Malerei, Skulptur und Videoinstallation Arbeiten von drei Künstlerinnen.

Wege, wie Linien in der Landschaft, begehbar, erinnerungsträchtig, körperlich spürbar zum Gesang verführend. Linien, wie Wege führen über das weiße Papier, setzen Spuren, aktivieren Erinnerungen und lassen Phantasien und Visionen lesbar werden.

LinienWege als Flechtmaterial verweben sich, werden zur Skulptur, die eine Schnittstelle zu den vorhergenannten Positionen, eigenständig in der Form, bildet.

Vernissage Freitag, 18. Oktober 2013, 18:30 Uhr
hbw | Haus der Bayerischen Wirtschaft
Max-Joseph-Straße 5, 80333 München

 


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Isabelle Dyckerhoff
 

Paper-Proud
Detel Aurand und Isabelle Dyckerhoff
11. Oktober bis 30. November 2013

Zur Eröffnung der Ausstellung Paper-Proud im sandkasten
am Freitag, 11. Oktober 2013, von 18 – 20 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Die Künstlerinnen Detel Autrand (Berlin) und Isabelle Dyckerhoff (München) haben sich zum Ziel gesetzt, einen Monat lang jeden Tag die Titelseite der Tageszeitung ihrer jeweiligen Stadt zu gestalten. Und diese anschließend der Anderen per Post zu schicken, die dann dieselbe Seite weiter bearbeitet. Entstanden ist so eine komplexe, serielle Arbeit aus 29 Einzel-Seiten: ein künstlerischer Dialog auf Zeitungspapier.

sandkasten

temporärer Ausstellungsraum in den Meisterhöfen Sandstraße 33 80335 München

 


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Marina Herrmann
 

Liebe Freunde und Kunstfreunde,
dear friends and friends of art,

ich freue mich, Sie über meine Teilnahme am ersten internationalen Kunst Festival in Shanghai, Changzhou Boashang Park informieren zu können.

I am pleased to inform you about my participation in the first Shanghai - Changzhou Art Festival.

 


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Hans Engels
 

e i n l a d u n g  z u r  a u s s t e l l u n g
r au m g r a m m at i k
i n s t a l l a t i o n . s o u n d .v i d e o . o b j e k t

29. 9. – 6. 10. 2013
täglich 11–18 uhr

eröffnung
samstag 28. 9., 19 uhr

staatsgut achselschwang
86919 utting

 


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Nicola Hanke
 

ich freue mich Sie einladen zu dürfen:

Mal.KlasseKunsthalle Bremerhaven

Vernissage am Sonntag, den 29.September um 11 Uhr
mit einer Einführung von Dr. Joachim Kreibohm, Chefredakteur des Kunstmagazins artist, Bremen

Ausstellung vom 29.September - 10.November 2013

mit Jenny Forster, Nicola Hanke, Anna Klüssendorf, Felix Rehfeld und Martin Spengler

Kunsthalle
Karlsburg 4, 27568 Bremerhaven,
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 11.00 bis 18.00 Uhr, Samstag und Sonntag 11.00 bis 17.00 Uhr

 


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Susanne Thiemann
 

Herzliche Einladung

zu der Eröffnung der Ausstellung "anybody can have an idea" am 06. September 2013 im Museum Ostwall in Dortmund.

 

 

Eine Begegnung der besonderen Art verbindet die Gegenwart mit Werken aus den vergangenen 35 Jahren:

Amorphe Plastiken von Susanne Thiemann und Thomas Rentmeister treten mit "lebenden Skulpturen" in den Videos Erwin Wurms aus den 1990er Jahren in Dialog und korrespondieren gleichzeitig mit einer „Environment Structure" Agostino Bonalumis aus dem Jahr 1968.

 


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Marina Herrmann
 

EINLADUNG

Entdecken Sie mit uns neue und gemeinsame Perspektiven!
Wir laden Sie ein zur Ausstellung in unseren neuen Berliner Räumen

Donnerstag, 25. April 2013 18.00 Uhr bis 21:30 Uhr

BBL Bernsau Brockdorff & Partner Rechtsanwälte
Meinekestraße 27, 10719 Berlin

Einführung:
Inga Rück und Bettina Hilleckes (art affairs) um 18:30 Uhr

 


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Monika Humm

Einladung zur Vernissage

Transformation Urban. Eingriffe in den urbanen Raum
Susanne Hanus | Monika Humm | Tatjana Utz

4.5.–16.6.2013
Vernissage: Freitag, 3.5. 2013 | 20 Uhr

Katalogpräsentation und Führung durch die Ausstellung: Sonntag, 2.6.2013 14 Uhr
Städtische Galerie Villa Streccius
Südring 20, 76829 Landau/Pfalz

 


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Susanne Thiemann
 

twisted

Es spricht Dörthe Bäumer
Am 8. Mai um 19 Uhr
Performance mit Ruth Geiersberger

Artothek & Bildersaal
Kunstverleih und Ausstellungsraum
Rosental 16

Dauer der Ausstellung: 19.4.2013 – 1.6.2013

Öffnungszeiten:
Mittwoch 14.00 – 18.00 Uhr
Donnerstag 14.00 – 19.30 Uhr
Freitag 14.00 – 18.00 Uhr
Samstag 09.00 – 13.00 Uhr

 


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Hans Engels
 

Architektur der Fünfziger

Jahre In der Ausstellung und dem parallel dazu im Prestel Verlag erschienenen Buch Aufbruch! Architektur der fünfziger Jahre in Deutschland zeigen der Fotograf Hans Engels und der Autor Axel Tilch einen aktuellen Querschnitt der noch vorhandenen Nachkriegsmoderne. Mit dieser Ausstellung möchte die Bayerische Architektenkammer mit dazu beitragen, eine intensivere Diskussion über den Wert und die Bedeutung unseres baulichen Bestandes und kulturellen Erbes zu führen.

Zur Eröffnung der Ausstellung laden wir Sie und Ihre Freunde am Mittwoch, den 17.04.2013 um 19.00 Uhr herzlich ein.

Begrüßung Dipl.-Ing. Lutz Heese, Architekt, Präsident der Bayerischen Architektenkammer
Kurzvortrag Dipl.-Ing. Muck Petzet, Architekt, München
Einführung Hans Engels, Fotograf, München

Ausstellungseröffnung 17.04.2013, 19.00 Uhr
Ausstellungszeitraum 18.04.–05.06.2013

Bayerische Architektenkammer
Haus der Architektur
Waisenhausstraße 4
80637 München

 


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Arcangelo & Mojé Assefjah
 

20. März - 23. März 2013

We are happy to announce our participation in ART DUBAI 2013

GALERIE TANIT MUNICH & BEYROUTH

East Village Bldg - Ground Floor
Armenia Street /Mar Mikhael
BEIRUT
Tel +961 70 910523, +961 3 257805
 


 

 

 


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Heiko HERRMANN
 

24. März - 2. Juni 2013

Aus Anlass des 60. Geburtstags des Münchner Malers Heiko Herrmann
sind im Neuen Schloss Kißlegg Werke aus drei Jahrzehnten seines
künstlerischen Schaffens zu sehen.

Herzliche Einladung zur Eröffnung
Sonntag     24. März     11 Uhr

Begrüßung: Bürgermeister Dieter Krattenmacher
Einführung: Anton Schmidt
Musik: Michael Huber

Öffnungszeiten:
Di, DO, Fr 14 - 17 Uhr
So 13 - 17 Uhr

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.


 

 

 


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Monika Huber
 

Bildräume
Arbeiten aus den 90er Jahren

Ausstellungsdauer 16. März – 27. April 2013
Eröffnung Samstag, 16. März 2013, 11 Uhr
Die Künstlerin ist anwesend

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 10 – 13 u. 14 – 18 Uhr Samstag 10 – 14 Uhr

Galerie Friedrich Müller
Moderne Kunst
Braubachstrasse 9 D-60311 Frankfurt am Main

 

o. T. (98/I/58), Öl auf Holz, Stahl, Acryl und Öl auf Papier, 1998, dreiteilig, 100 x 194 cm

 


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Michael Bieberstein
Herbert Hamak
 

13. März bis 30. April  2013

Galerie Tanit - Beyrouth East Village Bldg - Ground Floor
Armenia Street - Near EDL | Mar Mikhael | Beirut

 


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"VISUAL STRUCTURES"

MARINA HERRMANN
 

24. Februar bis 17. März  2013

Zur Ausstellungseröffnung am
24. Februar 2013, um 11:30 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Einführung: Ingrid Trantenroth-Scholz
Die Künstlerin ist anwesend. Es erscheint eine Edition.

Öffnungszeiten:
Sonntag 11-17 Uhr, Samstag 15-18 Uhr und nach Vereinbarung

Kunstverein Region Heinsberg. Horster Hof 1, 52525 Heinsberg-Unterbruch

Marina Herrmann war eine Künstlerin meiner Ausstellung "Happy End". Es sind noch einige Arbeiten verfügbar.

Modul, C-Print und Malerei auf Holzkörper, 120 x 160 cm, 4-teilig

 


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Hanne Kroll

 

24. Februar bis 7. März  2013

 


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fremdes sehen
Monika Huber: Einsdreißig

26. Januar bis 21. April 2013

Zur Eröffnung der Ausstellung am
Freitags, 25. Januar 2013, um 18 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Begrüßung und Einführung
Gerhard Möller
Kanzler der Ruhr-Universität Bochum
Maria Schulte
Kuratorin der Stiftung Situation Kunst Ingeborg Lüscher und Monika Huber werden zur
Eröffnung anwesend sein und in einem Werkgespräch über das Ausstellungsprojekt und
über ihr künstlerisches Schaffen sprechen.

Moderation
Georg Imdahl
Professor für Kunst und Öffentlichkeit an der
Kunstakademie Münster

Nevelstraße 29c-d / Schlossstraße 13, 44795 Bochum

 


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Mojè Assefjah

Der Abend, ein Nichts, eine Schwalbe sehr weit,
Ein wenig Wind, das nicht mehr fallende Blatt*

*Paul Éluard

 

Einladung zur Vernissage am 19. Oktober 2012 19h

Schaltwerk Kunst
Galerie Nanna Preußners
Abteistr. 16
20149 Hamburg

20. Oktober bis 17. November 2012
Di - Fr  14h - 19h
Sa  11h - 16h

 


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Susanne Thiemann

Herzliche Einladung zu der Ausstellung

"Habseligkeiten"

in der Archäologischen Staatssammlung München.

Eröffnung am Donnerstag, den 18. Oktober
von 19:00 bis 21:00 Uhr.

Lerchenfeldstraße 2 (um die Ecke vom Haus der Kunst)

 


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Mojè Assefjah

Einladung zur Ausstellung

il giardino e la duna
 

Ecke Galerie
Elias-Holl-Platz 6
86150 Augsburg

21. September - 27. Oktober 2012
Mo - Fr  14h - 18h
Sa  11h - 14h

>> Presse zur Ausstellung

 


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Monika Huber

Einladung zur Ausstellungseröffnung
im Haus der Kunst
Samstag, den 9. Juni, um 19.00 Uhr
BILD-GEGEN-BILD

 


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Trommeter - Szabo

Wir möchten euch herzlich zu unserer Ausstellung als Neumitglieder der KVD Dachau mit dem Titel "Stillraum" einladen.

VERNISSAGE: Donnerstag 21.06. 2012 um 19:30 Uhr

AUSSTELLUNG: vom 21. 06. - 08. 07. 2012

ÖFFNUNGSZEITEN: Di-Fr 14.00 - 20.00 UHR Sa, So 10.00 - 18.00 UHR

Wir würden uns freuen, wenn ihr Zeit für einen Ausflug nach Dachau findet! Die Galerie liegt, auch von der S-Bahn Dachau gut zu Fuß erreichbar (ca. 10 min), in der Dachauer Altstadt, Schrannenhalle - neben der Altstadt-Kirche/ggü. Rathaus. (Parkplätze in der Nähe: Altstadt selbst, oder Altstadt-Parkhaus kostengünstig, oder Schlossparkplatz)

Wir zeigen: zwei Arbeiten aus der Serie: "white rooms" und "Bunkerwelten" sowie die Installation: "My space is your tube".

Liebe Grüsse!

Trommeter-Szabo
(Georg und Barbara)

 


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Jan Davidoff
„Hide 'n Seek"

Vernissage: Do, 21. Juni 2012 18:00-21:00 Uhr

Oranienburger Str. 45 10117 Berlin 2.0G

Ausstellungsdauer: 22.Juni-30.Juli
Öffnungszeiten: DO-SA 13:00-18:00Uhr
sowie nach Vereinbarung

Tief und geheimnisvoll, still und verloren - der Wald wirkt ruhig, doch unser Blick verliert sich in den verworrenen Ästen, in dem Bach, der uns zu führen vermag. Was vorerst beschaulich und klar erscheint, macht Jan Davidoff in seinen Werken zu einer uns tiefer führenden Fragestellung: Wo sind wir, als Mensch? Was erwartet uns hier? Davidoff ist von den Eindrücken seiner vielen Reisen geprägt, seine Kunstwerke basieren auf Fotografie und werden durch die Überarbeitung und Verarbeitung verschiedener Materialien zu kontrastreichen Gemälden. So ist auch der Wald ein komplexes Konstrukt, in dem man sich auf die Suche macht nach Hinweisen und Spuren, die uns zu einer Antwort führen könnten.

Jan Davidoff ist 1976 in Norden geboren. Er lebt und arbeitet seit seinem Abschluss an der Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Günther Förg in München und hat sich in der internationalen Kunstszene bereits einen großen Namen gemacht.

 


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Susanne Thiemann
Moritz Partenheimer

Galerie Jordanow
Fürstenstraße 11, 80333 München

Eröffnung: Donnerstag 14.06.2012 um 19:00 Uhr

Ausstellungsdauer: 15.06. - 11.07.2012

Anlässlich der Vorbereitung einer Ausstellung fragte Susanne Thiemann 2011 den Künstler Moritz Partenheimer, ob er nicht einige ihrer jüngeren, noch nicht veröffentlichten Arbeiten fotografieren könne. Moritz Partenheimer inszenierte diese 0bjekte frei und spielerisch in einem reduzierten Raum und schuf so Spannungsverhältnisse zwischen Linien im Raum und den Skulpturen. Es entstand eine kleine, feine Fotoarbeit, die in der Ausstellung erstmals gezeigt und den 0bjekten von Susanne Thiemann gegenübergestellt wird.

Susanne Thiemann, geb. 1955 in Kiel, Korbflechterin, wendete sich seit 2001 konsequent der Kunst zu. Ausgelöst wurde dies u. a. durch die Mitarbeit an der 2D/3D Corporate Sculpture des Kölner Künstlers Peter Zimmermann für die Deichtorhalten in Hamburg. Susanne Thiemann nutzt für lhr Werk, das hauptsächlich Skulpturen, lnstallationen und Wandobjekte umfasst, vorwiegend "neue" Materialien wie formbare Kunststoffe, Kunststoffreste, Gummischläuche oder Schälreste von Reifen.

Moritz Partenheimer, geb. 1979 in München, studierte bis 2006 an der Bauhaus-Universität Weimar und war Stipendiat am Pratt lnstitute, New York. Er hat soeben ein Stipendium für 2013 beim International Studio & Curatorial Program (ISCP) in New York erhalten.

 


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Jan Davidoff: "black'n white"

Der junge Maler Jan Davidoff, ein Shootingstar seiner Generation, hat in der internationalen Kunstszene bereits einen festen Platz. Er lebt und arbeitet in München und in Utting.

Ausstellungseröffnung: 09. 06. 2012 um 12 Uhr
der Künstler ist anwesend

Einführung: Inge Putzier

Ausstellungsdauer: 09.06. bis 24.06. 2012
Sa und So von 14 bis 18 Uhr
Stellwerk Diessen, Seestr. 5, 86911 Diessen

Die Kunst Jan Davidoffs ist von den Eindrücken seiner vielen Reisen geprägt, seine Kunstwerke basieren auf Fotografie. In seinem Atelier fertigt er mit digitalen Hilfsmitteln Skizzen an, die die Grundlage seiner vielschichtigen Malerei darstellen. Davidoff betont darüber hinaus, dass er eine Vorliebe für Materialität hat. So bilden beispielsweise Metallplatten, die zuvor mit der Flex bearbeitet wurden, den Untergrund für seine Kunstwerke. Aus seinen fotografischen Vorlagen entstehen sehr oft farbstarke Gemälde, die voller Kraft und Lebendigkeit sind, aber gleichzeitig durch überraschende Lichtreflexe und Abstraktion sehr geheimnisvoll wirken. Ein zentrales Thema in seinem Werk ist der Mensch, mal als Individuum, dann wieder verloren in der Masse. Aber ein Individuum, das nicht verloren gehen will in einer Menschenmenge, sondern als einzelne Person mit ihrer eigenen Individualität wahrgenommen werden möchte. Gesellschaftliche Prozesse und Veränderungen beobachtet Jan Davidoff in seinem Spiel zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit sehr genau.

 


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Isabelle Dyckerhoff

Wechselfelder

EINLADUNG

Wir freuen uns, Sie und Ihre Freunde
am Donnerstag, dem 8. März 2012
zur Ausstellung „Wechselfelder“
der Künstler
Isabelle Dyckerhoff & Robert Gallinowski
 

einladen zu können. Zwei unterschiedliche Ansätze abstrakter Malerei stehen sich gegenüber und ergeben ein Wechselspiel visueller Wahrnehmung. Die Vernissage beginnt um 17:00Uhr im Entrée des Philip-Johnson-Hauses Friedrichstraße 200, Berlin Mitte. Musik: Robert Gallinowski (Schlagzeug) & Uli Kempendorff (Saxophon)

 


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Jean-Yves Klein
"Skulturen, Malerei & Zeichnungen"

Galerie Gegenwart
Bienleinstorstr. 23, 76227 Karlsruhe
 

Ausstellung

27. November - 23 Dezember 2011 Mi + Do 15 - 19 Uhr, Fr + Sa 10 -14 Uhr

 


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Helmut Geier
"Going up ..."

Steinheilstr. 10
85737 Ismaning

Ausstellung

Besichtigung nach telefonischer Vereinbarung (0171) 817 60 44

 


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Stephanie Senge

Einladung zur Vernissage

am 18. November 2011, 18h

18m Galerie
Akazienstr. 30
10823 Berlin

Ausstellung

18. November - 18. Dezember 2011
jewils ab 18 Uhr
 

 


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Cornelia Effner

Einladung zur Vernissage

am 13. November 2011, 17h

Galerie Bernsteinzimmer
Großweidenmühlstr. 11
90419 Nürnberg

Ausstellung

13. November - 11. Dezember 2011
Samstag und Sonntag 15h - 19h

Cornelia Effner zeigt Aquarelle, Zeichnungen und Objekte im Bernsteinzimmer.
 

 


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Bodo Rott

rund gemalt und bunt gehauen

Bodo Rott  & Yasam Sasmazer

Eröffnung der Ausstellung: Samstag, 22.10. 2011, 18 h

Ausstellungsdauer:
23. 10. 11 bis 20. 11. 11

Es spricht: Stefan Scherer
künstlerischer Leiter A K 6 8

Arbeitskreis 68, Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V. Schmidzeile 8, 83512 Wasserburg am Inn

 


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Stephanie Senge
Susanne Thiemann

Kunstrausch 11
RischArt_Projekt 2011

Zur Eröffnung der Ausstellung

am Dienstag, 11. Oktober 2011
um 19 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde
herzlich ein

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Hannelore Kroll
Sommerloch

"Tag des Denkmals" im Gaswerk Augsburg
August-Wessels-Straße 30, 86156 Augsburg
11. September 2011, 11-18h

Neue Malerei von Studierenden und Absolventinnen
der Akademie der bildenden Künste München

 


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Monika Huber, Cut, Öl auf Nessel mit Stahl, 2010, 60 x 65 cm
 

Monika Huber

Galerie Friedrich Müller
Moderne Kunst
Braubachstrasse 9 D-60311 Frankfurt am Main
 

3. September - 29. Oktober 2011

 

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen zur

Ausstellungseröffnung:
2. September 2011, 19 Uhr


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Water Meadow, 2011, Eitempera auf Holz, ø 50 cm
 

Mojé Assefjah

Galerie Tanit
Maximilianstr. 45, 80538 München
 

8. April – 28. Mai 2011

 

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen zur

Ausstellungseröffnung:
7. April, 18 - 21 Uhr


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Berliner Bilder 22, 2007. Öl-Nessel, 200 x 170 cm
 

Isabelle Dyckerhoff– FARBRÄUME

Ruth Pläcking
berlin art scouts
kleinundpläcking group gmbh
sophienstraße 25 . 10178 berlin

 

5. Februar – 1. April 2011, Mi – Sa 13 – 18 Uhr u.n.V.

 

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen zur

Ausstellungseröffnung:
Freitag, 4. Februar, 19 - 21 Uhr


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artports - Empfehlung der Woche:
berlin art scouts, Sophienstraße 25, D-10178 Berlin, Öffnungszeiten/Opening hours: Tue-Sat 1-6 pm

Isabelle Dyckerhoff

Farbe ist Vielfältigkeit. Sie entsteht mit und im Licht, sie ist veränderlich und beinhaltet Farbklänge, die sich je nach Lichtfall auffalten, verbergen und auf diese Weise eine Opazität entstehen lassen, die uns an Farben so fasziniert.

Um eine Farbe zu bezeichnen benutzen wir Wörter, die Eigenschaften eines Farbtons bestimmen, die Abstufungen des Lichtfalls beschreiben oder die auf sinnliche Erfahrungen mit einer Stofflichkeit verweisen. Ein Blau kann ein Ultramarinblau oder Azurblau sein, ein Kobaltblau oder ein Berliner Blau – es erzählt durch seine Bezeichnung immer etwas über seine Entstehungsart und über eine Wesenhaftigkeit – wie über Meere und Himmel, flüssige und lichtdurchlässige Stoffe und über die Erfahrbarkeit von Natur. Farben sind daher immer auch Vorstellungsräume – Imaginationsfelder für Erinnerungen an Natur und die Sinnlichkeit von Dingen.

Isabelle Dyckerhoff malt Farb-Räume, die all diese Eigenschaften und Wesensmerkmale von Farbe in sich tragen. Das Erinnerte und Imaginative der Farbe, die darin liegende Zeitlichkeit formt sie in ihrer Malerei aus und stellt diese neben deren Klangreichtum. So entsteht in ihren Bildern eine große Spannbreite von Farbigkeit und Sinnlichkeit. Das Spiel von warmen und kühlen Farbtönen, die haptische Präsenz von aufgetragener oder lasierender Farbe wachsen zu einem vielfältigen Raum für Farbe. In diesem gestisch reduzierten Feld der Malerei, dessen Wesenhaftigkeit durch Offenheit und einem Zulassen entsteht, entwirft die Malerin lyrische Bilder.

Birgit Szepanski, Die Leichtigkeit der Farbe (Auszug)
Foto: Horizonte 4, 2009. Öl-Leinwand, 200 x 230cm.


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Ilana Lewitan

Zur Eröffnung der Ausstellung

Perspektiven 2011
Endhardt  Killisch  Lewitan  Varzandeh

am Donnerstag, den 17. Februar 2011
von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr

laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Begrüßung und Einführung: Elisabeth Schulte
Die Künstler sind anwesend. Dauer der Ausstellung: 18.2.–27.3.2011

GALERIE NOAH GmbH
Im Glaspalast 1, 86153 Augsburg

Öffnungszeiten: Di – Do: 11–15 Uhr  -  Fr, Sa, So, Feiertage: 11–18 Uhr


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nosch

paintings on paper

held at BRNO GALLERY CZ

on 17 february 2011, 6 p.m.

curator: ilona vichová, hudební

the exhibition is open until 1 april 2011
open dayly from 10 a.m. to 5 p.m.
closed at weekends

1. art consulting brno, BRNO GALLERY CZ
malinovského nám. 2, 602 00 brno


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Monika Huber

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung

Stationen II

am Freitag, den 17. September 2010 um 19 Uhr
in der Neuen Galerie Dachau

Begrüßung Landrat Hansjörg Christmann
Einführung Dr. Erika Wäcker-Babnik

Die Ausstellung dauert
vom 18. September bis zum 31. Oktober 2010 Finissage: 31. Oktober 2010,17 Uhr Neue Galerie Dachau Brunngartenstr. 5, Dachau Mi-So 13-17 Uhr


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Im Reich der malenden Prinzessin

Hausbesuch bei der Künstlerin Feodora zu Hohenlohe-Oehringen am Schiffbauerdamm

Berliner Morgenpost vom 8. Juli 2010

Von Anja Mazuhn

Die "Kreuzberg" gleitet vorbei, das Ausflugsschiff "Charlottenburg" hat am anderen Ufer festgemacht. Vom Bahnhof Friedrichstraße wehen verzerrte Lautsprecherdurchsagen und das Quietschen anfahrender Züge zum Schiffbauerdamm herüber.

Touristen und Geschäftsleute sitzen unter knallroten Sonnenschirmen mit Blick auf die Spree, die Häuserzeile im Rücken. "Kosmetikstudio" steht auf einem der Klingelknöpfe, "Augenärztin" auf einem anderen. Den Knopf mit der Aufschrift "Malerin" sucht man vergebens.

 

Selbstbewusste Malerin:"Meine Bilder sind nicht so husch-husch mit einem Pinsel einmal drübergewischt, sondern genau erforschend"

In der großen Altbauwohnung der Künstlerin im dritten Stock ist es angenehm kühl. Vom Küchenfenster aus blickt man auf die - an diesem Vormittag verwaisten - Garderobenräume des Berliner Ensembles. Feodora Prinzessin zu Hohenlohe-Oehringen bereitet Latte macchiato zu. Auf einem Tablett ordnet sie akribisch Gläser, Servietten, ein Gefäß mit Erdbeeren und eine Schale mit Ingwerstückchen an. Wie ein Stillleben sieht das Ergebnis aus - fertig zum Verewigen in Öl. In der Wohnung gibt es einige solcher Arrangements: Silberleuchter und Vasen mit üppigen Gartenblumensträußen, die auf alten Koffern und Antiquitäten stehen. Auf Beistelltischen drapierte Döschen und Lampen. Oder Bücher, Kinderfotografien und Miniaturspielzeuge, die eine Vitrine füllen. Die Wände zieren Arbeiten von Feodora Hohenlohe. Sie zeigen Menschen- und Tierporträts, aber auch alte Schuhe, eine Stadtansicht Amsterdams, ein Fernglas, einen Apfelblütenzweig und abstrakte Fantasien.

Im geräumigen Atelier mit Wasserblick, in dem Feodora Hohenlohe auch Sammler empfängt und Ausstellungen vorbereitet, schützen zugezogene Vorhänge aus Nessel vor der Sonne. Auf dem Parkettboden kleben hier und da Streifen - Markierungen für die Staffelei. "Ich bin in einen künstlerischen Zweig meiner Familie geboren", sagt Feodora Hohenlohe, die die Geschichte ihrer Ahnen bis ins elfte Jahrhundert zurückverfolgen kann. "Mein Vater war beim Theater. Von daher bin ich relativ unorthodox aufgewachsen.

 

Sie nennt es "Eremitenjob": Feodora Hohenlohe im Atelier an der Staffelei

 

 

 

 

 

Oder sagen wir mal: Unorthodoxer als manch einer meiner Standesgenossen." Über ihre Kindheit berichtet die Malerin: "Geboren bin ich in Bayern, aufgewachsen bin ich ständig umziehend. Das kam durch den Beruf meines Vaters. Er war am Theater, hat klassisch angefangen als Schauspieler, später war er Regisseur, Oberspielleiter, Intendant. Auch meine Stiefmutter war Schauspielerin. Meine Klassenkameraden beneideten mich sehr um mein unkonventionelles Zuhause. Und ich guckte mit Sehnsuchtsblick auf die ganz regelmäßigen Dinge wie: Um 12 wird gegessen. Bei uns gab es das nicht. Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich sehr froh darum bin. Weil es mir eine Beweglichkeit gegeben hat, die in meiner Natur nicht angelegt ist. Dadurch kann ich mich schnell auf neue Situationen einstellen. Schneller als ein Stier normalerweise." Ursprünglich, sagt Feodora Hohenlohe, die Oberteil und Rock aus Leinen und dazu Perlenkette und roten Lippenstift trägt, habe auch sie Schauspielerin werden wollen. "Dann lernte ich den Maler Peter Schermuly kennen, der mein Lehrer wurde. Er hat mein Talent erkannt, mich gefördert und darin bestärkt, diesen Weg tatsächlich zu gehen. Man muss erst einmal die Techniken erlernen. Das habe ich bei ihm in alter Ateliertradition getan. Die Großen sind alle zu einem Meister gegangen und haben angefangen, Leinwände aufzuspannen oder eine Zeichnung zu übertragen. In dieser Weise mitarbeitend habe ich gelernt. Alles Talent der Welt allein reicht nicht und nützt Ihnen nichts. Das Geheimnis jeder Kunst ist: Talent ja, aber der Rest ist üben, üben, üben."

Ist sie beim Malen geduldig? "Eigentlich bin ich in vielen Dingen sehr ungeduldig. Ich kann wahnsinnig zornig sein und ausrasten, aber in der Malerei bin ich wahnsinnig geduldig. Ich bleibe so lange dran, bis es so aussieht, wie ich mir das vorstelle. Ich bin auch kein wegschmeißender Künstler. Es gibt ja welche, die produzieren bei Papierarbeiten zwanzig Blätter, werfen 18 weg und behalten zwei. Das mache ich nicht. Ich arbeite an einer Sache sehr intensiv und so lange, bis ich das erreicht habe, was ich möchte. Meine Bilder sind nicht so husch-husch mit einem großen Pinsel einmal drübergewischt, sondern genau erforschend. Wir glauben, wir wissen etwas über etwas. Aber das stimmt nicht. Wir schauen auf eine Wiese und sagen: Die ist grün. Es stimmt nicht. Wenn wir nur grün nehmen, dann wird es Kindermalerei."

Ist Geldverdienen für sie ein Thema? "Ich musste immer von der Malerei leben. Wir hatten keine Ölquellen. Ich habe das durchaus als Druck empfunden, aber auch als eine unglaubliche Chance. Wäre ich klischeehaft aufgewachsen, wie man so die Klischees oder Vorurteile über Adel hat - die ja wie alle Klischees mal zutreffen können, aber in sehr vielen Fällen treffen sie keineswegs zu -, dann hätte ich unter Umständen nicht den Schwung gehabt. Künstlern wird oft nachgesagt, sie seien versponnen - ich kenne nur sehr realitätsbezogene Künstler. In einem freien Beruf kommt nicht am Monatsende die Summe X, da kommen Rechnungen."

1997 zog Feodora Hohenlohe von München an den Schiffbauerdamm. "Ich wollte den Prozess der Wiedervereinigung nicht an mir vorübergehen lassen. In München war das Interesse dafür mehr als gering, um das mal vorsichtig auszudrücken." Auf Schloss Ippenburg im Landkreis Osnabrück hat sie bei Freunden eine Zweitwohnung - ihr Kontrastprogramm zum Schiffbauerdamm.

Zum Freundeskreis der Malerin gehören Theaterdramaturg Hermann Beil , Maler Johannes Grützke (Feodora Hohenlohe ist Patentante seiner Tochter) sowie Opernregisseur Nikolaus Lehnhoff . Von Zeit zu Zeit lädt sie Gäste in ihr Atelier. "Alles lebt durch Kontraste. Das ist wie in der Malerei. Wenn ich eine Helligkeit malen will, muss ich die Dunkelheit verstärken. Und so wird mein Eremitentum kontrastiert durch Gesellschaften, die ich gebe." Worauf sie bei der Auswahl ihrer Gäste achtet? "Mir ist wichtig, dass es eine lustige Mischung ist. Es gibt Gesellschaften, wo man hingeht, und das sind dann nur Rechtsanwälte. So reizend Rechtsanwälte sind - wenn es nur Anwälte sind, ist es langweilig."

Ein paar Meter von Feodora Hohenlohe entfernt steht ihre Staffelei. Ein Tischchen bietet Platz für Pinsel und Farben. Was für ein Gefühl ist das eigentlich, wenn man vor einer leeren Leinwand sitzt und anfängt zu malen? "Soll ich Ihnen mal ein Geheimnis verraten? Ein Bild zu beginnen ist herrlich", sagt Feodora Hohenlohe und rollt dabei lustvoll das "r". "Ich könnte jeden Tag 15 Bilder beginnen. Aber ein halbes Bild zu Ende zu malen - das ist die Leistung. Am Anfang steht immer die große Neuordnung der Dinge. Irgendwann aber hat ein Bild seine Struktur bekommen. Der müssen Sie dann gehorchen. Das lässt sich sehr gut mit dem Schreiben vergleichen oder mit der Musik. Ich glaube, es gibt keine Kunst, die nicht diesen Gesetzen unterliegt."

Gelegentlich stellt sich Feodora Hohenlohe die Frage nach dem, was in ihrem Leben noch kommt. "Ich habe das mal als innere Übung durchgespielt", sagt sie. "Ich hätte nur noch ein Jahr zu leben, und ich wüsste das. Was würde ich mit diesem Jahr anfangen? So sehr ich auch überlege: Ich komme immer wieder darauf, dass ich nochmals versuchen würde, ein sehr gutes Bild zu malen."

 


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Aus der Serie "Paesaggi" 2010, 107 x 76 cm

Kunst und Kultur
zu Hohenaschau e.V.

Horst Thürheimer
Malerei

vom 19. März bis 25. April 2010
Vernissage am Freitag, 19. März, 19.00 Uhr
An der Festhalle 4, 83229 Aschau

Öffnungszeiten:
Mittwoch 16-18 Uhr, Freitag und Samstag 16-19 Uhr • Sonntag 10-12 Uhr und 16-19 Uhr

1952 geb. in Ulm/Donau
1974 - 80 Studium an der Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Heinz Butz
und Prof. Rudolf Tröger
1979 - 80 Meisterschüler bei Prof. Rudolf Tröger
lebt und arbeitet in München

Stipendien: 1983 Förderstipendium der Stadt München, 1986 Mathias-Pschorr-Stiftung,
1987 Prinzregent-Luitpold-Stiftung, 1988 Bayerischer Staatspreis,
1989 1. Preis beim 11. Kunstpreis der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen,
1989 USA-Stipendium des Bayerischen Staates,
1989 2. Preis beim „Grand Prix of Drawing“, Ljublijana
Über 30 Einzelausstellungen im In- und Ausland

„Seine Bilder sind stolze Zeichen eines unbändigen Gestaltungswillens, der sich abarbeitet an den Herausforderungen historischer Größe, magischer Schönheit und brutaler Zerstörung!“
(Dr. Harald Eggebrecht, Kulturkritiker der "Süddeutschen Zeitung" über die Arbeit von Horst Thürheimer)

 


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städtische galerie rosenheim

STATIONEN

Monika Huber und Rudolf Wachter
Eine künstlerische Begegnung

Ausstellungsdauer: 29. Januar bis 14. März 2010
Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr
Montags sowie am Faschingsdienstag geschlossen

Führungen mit Dr. Erika Wäcker-Babnik:
Sonntag, 7. Februar 2010, 14 Uhr
Sonntag 7. März 2010, 14 Uhr

Max-Bram-Platz 2
83022 Rosenheim

 


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Pinakothek der Moderne
 

Pinakothek der Moderne
 

am 28. November 2009 fand in der Pinakothek der Moderne eine Benefiz-Auktion von Kunstwerken zu Gunsten der Sammlung "FOTOGRAFIE" statt. Vom Erlös soll das 40-teilige  Portfolio "Analogue" der amerikanischen Künstlerin Zoe Leonard für die Pinakothek der Moderne erworben werden.

Unter anderem wurden folgende Kunstwerke erfolgreich versteigert:

 

Mojé Assefjah

(geb. 1970 in Teheran, Iran, lebt und arbeitet in München)

La Linea, 2008

Eitempera auf Leinwand
100 X 70 cm

Galeriepreis: 4.800
Eingeliefert von: Mojé Assefajah
Courtesy Galerie Tanit, München

Hubertus Reichert (geb. 1952 in Lüneburg, lebt uns arbeitet in München und Berlin)

Palladio, 2007 Hinterglas auf Acrylglas, 80X110 cm

Galeriepreis: 3.200, eingeliefert von: Hubertus Reichert und Galerie Michael Heufelder, München


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Mojé Assefjah
 

MOJÉ ASSEFJAH
CLAUDIA DESGRANGES

Ausstellung: 10. November - 19. Dezember2009

Vom 9. bis 12. Dezember ist die Galerie geschlossen.

Zeitgenössische Kunst
Galerie Michael Schneider

Hohenzollernstraße 22 • 53173 Bonn
Öffnungszeiten: Di-Fr 13-18 Uhr • Sa 11-15 Uhr und nach Vereinbarung


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Ilana Lewitan
 

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Modern09
 

"STRICTLY CONTEMPORARY"

vom 15. bis 18. Oktober 2009
12 - 18 Uhr

Briennerstraße 1, 2. Obergeschoß, 80333 München
Eingang im Innenhof

www.modern09.com

Modern zeigt zum 5. Mal wichtige Positionen der Gegenwartskunst.

Brigitte Henninger ist erstmalig dabei und zeigt Arbeiten folgender Künstler:

Alex Katz, Alexis Rockman, Andy Warhol, Jan Davidoff, Mojé Assefjah und Tom Wesselmann.

Wir freuen uns über Ihren Besuch!


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Hans Engels
 

Hans Engels: "Bauhaus-Architektur"

Die Fotoausstellung von Hans Engels zur Bauhausarchitektur ist ab Donnerstag, 1.10.2009 bis 21.10 2009 unter der Schirmherrschaft der Deutschen Botschaft und des Goetheinstituts in Zagreb im Architekturmuseum zu sehen.

KROATISCHES MUSEUM FÜR ARCHITEKTUR DER KROATISCHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN UND KÜNSTE, I. G. Kovačića 37, Zagreb

„Beim Fotografieren von Architektur interessieren mich besonders die Spuren der Zeit und der Geschichte an und in den Gebäuden. Spuren, die ihre Erbauer und verschiedenen Bewohner hinterlassen haben...

Da waren die Häuser der Bauhausarchitekten ein spannendes Beispiel. Einerseits sind diese Ikonen von hohem kulturellem Wert, andererseits in der Realität oftmals vergessen und in einem sehr schlechten Zustand. Diese Gebäude habe ich gesucht, gefunden und fotografiert. Sie zusammen ergeben ein Bild der Bauhausarchitektur, das vor dieser Ausstellung noch nie zusammenhängend zu sehen war. Vom einfachen Siedlungsbau über Experimentalbauten bis zur luxuriösen Villa. Alles Werke der Architekten des Bauhauses, Studenten wie Meister, gebaut in der Zeit des Bauhauses ...

Die historische Spannbreite reicht dabei von der Zeit der architektonischen Experimente in den zwanziger Jahren, über die Macht- und Unterdrückungspolitik der Nationalsozialisten, welche die meisten Angehörigen des Bauhauses und ihre Ideen in das Exil vertrieben, bis zur visuellen Biederkeit der offiziellen DDR, die dieses Architekturerbe jahrzehntelang ignorierte – aber auch im Westen wurde vieles missachtet und vergessen....

Die Intention dieser Ausstellung ist, das Bekannte wie das Vergessene, das Wiederhergestellte wie das Umgebaute oder Verfallene gleichberechtigt zu dokumentieren und damit ein vollständigeres Panorama der Bauhaus-Architektur im öffentlichen Bewusstsein entstehen zu lassen“. Hans Engels
 


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Monika Huber

 

Glaubenssätze, Dogmen, Manifeste und Weisheiten über Architektur oder von Architekten beleben seit jeher die Diskussion über unsere gebaute Umwelt.

Während die einen Mies van der Rohes Zitat 'Less is More' mit ästhetisch inspiriertem Reduktionismus assoziieren, sehen Kritiker die Poesielosigkeit der gebauten Umwelt des 20. Jahrhunderts vor sich. 'Form follows function' - oft auch außerhalb der Architekturwelt bemüht - steht für poesievolle Zeugnisse modernen Bauens, ebenso wie für die nicht nur Zweck - sondern vor allem renditeoptimierten Bausünden in allen Teilen der Welt. Der in Äthiopien geborene Kulturkritiker Asfa-Wossen Asserate bezweifelt die zwingende Logik von Funktionalität, wenn er sagt: "Jeder weiss ja, dass man bei Bauwerken der Nachkriegszeit alle die Eigenschaften 'funktional' nennt, die besonders schlecht oder überhaupt nicht funktionieren. Die Entscheidung für das 'Praktische' und das 'Funktionale' ist magisch-ästhetisch und steht mit alltäglichen Vorgängen des Lebens und Arbeitens in keinerlei Beziehung". Jörn Utzon legt den Funktionsbegriff anthropozentrisch aus: ‚Wenn Form und Funktion eines Raums
harmonisch verschmelzen sollen, ist die Voraussetzung für gute Architektur ein Bedürfnis nach Behaglichkeit. So einfach und vernünftig ist das. Es setzt die Fähigkeit voraus, allen Forderungen nach Harmonie, die mit der Aufgabe verbunden sind, gerecht zu werden und sie zu einer ganz neuen Einheit zu bringen - so wie die Natur es macht’.

Monika Huber setzt sich in drei Wandbildern in den Räumlichkeiten der Obersten Baubehörde in München mit Zitaten von Architekten und über Architektur auseinander.

Prof. Roland Dieterle, Juli 2009

quotes in architecture

vom 11. September 2009 bis 31. August 2010
Mo - Fr (werktags) 8.00 - 18.00 Uhr


Monika Huber


Ausstellung in der
Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Inneren
Franz-Josef-Strauß-Ring 4, 1.-3. Stock, 80539 München
Kontakt: Herr Karpati (089) 21 92 34 71


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Reinhard Stangl

 

Sonderausstellung

Vom 6. September 2009 bis 3. Januar 2010
im Kunstmuseum Kloster unserer lieben Frauen in Magdeburg
Regierungsstrasse 4-6, 39104 Magdeburg
www.kunstmuseum-magedeburg.de

" Reinhard Stangl"
 

Malerei ist Farbe, aber ihre Voraussetzungen existieren in der Wirklichkeit. Reinhard Stangl malt, was ihn umgibt und wovon er weiß. Gemeint ist nicht, dass sich seine Motive einfach so ergeben, vielmehr ist der Augenblick nur der Auslöser für die Beschäftigung mit einem Bild, noch bevor es entstehen kann. Notwendig ist der Transformationsprozess, der Realität in Vision und wieder in Farben fasst. Die Ergebnisse sind real und spekulativ, immer emotional und von erfindungsreicher Bildsymbolik. Der Alltag in der Stadt, die Idyllen der Natur, die Vieldeutigkeit im Stillleben - am Ende ist die Malerei von Reinhard Stangl, die so durchdrungen ist von Leben, ausdrücklich das Medium der Farben. Der Maler bekennt sich zu dieser Faszination, die die Farben für ihn bedeuten: „Ich gehe sehr simpel vor. Ich habe eine Lieblingsfarbe, sagen wir mal rosa, altrosa; dann passe ich auf, wo diese Farbe in Erscheinung tritt, z.B. in einem Himmel, an einem Strand oder auf einem Foto. Oder es ist die Farbe gelb und ich entdecke die Zitrone. Die habe ich seit meinem Lebensanfang jeden Tag in der Hand, aber plötzlich interessiert mich dieses kühle, feine, ursprüngliche Gelb der Zitrone, bevor man sie anschneidet. Du findest sie in Italien auf dem Markt. Da liegt sie in solchen Bergen herum und plötzlich fängst du an, die Zitrone zu malen. Also, wenn ich meine Farben irgendwo in der Natur oder in der Wirklichkeit entdecke, versuche ich mir auch den Gegenstand klar zu machen. Ich muss das zusammenbringen, sonst kann ich nicht anfangen. Wenn es z.B. hier in der Oranienstraße richtig regnet, dann vervielfältigen sich die farbigen Lichter der Autos in den Pfützen und auf dem Asphalt. Da habe ich die Malbewegungen schon in der Hand. Manchmal gelingt das auch auf der Leinwand."

Reinhard Stangl hat sich in seiner Kunst die Sensibilität für den Blick unter die Oberfläche bewahrt. Immer wieder entstanden und entstehen auch Bilder mit politischem Hintergrund. Die Auswahl der Bilder in dieser Ausstellung im zwanzigsten Jahr nach dem Fall der Mauer konzentriert sich daher auf den Gesichtspunkt der aktuellen deutschen / globalen Realität.

Der 1950 geborene Künstler ist in Ostberlin aufgewachsen, hat in Dresden studiert und lebt seit seiner Übersiedlung in die Bundesrepublik im Jahre 1980 in Westberlin. Wenige Künstler haben sich, wie er, permanent in und an dieser Stadt gerieben. Sein Blick auf Berlin von beiden Seiten der Mauer und auf die heutige Hauptstadt bildet die tragende Säule seiner Auseinandersetzung mit der visuellen Realität, er ist die Quelle seiner Symbolik und Bildästhetik.
 


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Jan Davidoff

 

Architekturen
mit Werken von Jan Davidoff u. A.

Vom 4. September bis 28. November 2009
im Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath
Braubachstrasse 14-16, 60311 Frankfurt a.M.
 


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Ulrike Donié
 

Liebe Freunde und Interessierte!

Ich möchte Sie / Euch auf das neu erschienene Buch der

INTERDISZIPLINÄRE(n) STUDIENGES. e.V.

"DAS FREMDE DAS EIGENE UND DIE TOLERANZ"
Hg. Dieter Korczak
Asanger Verlag 2009 (ISBN 978-3-89334-541-0)

hinweisen.

Mit Textbeiträge u.a.von: Almut Baumgarten, Helmwart Hierdeis, Silvia Horsch, Thomas Laue, Thomas Markert, Herwig Steiner

Titelbild: Herwig Steiner, ("Attrappen"),
Grafik: Angelika Krikava

beste Grüße

Herwig Steiner


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Mojé Assefjah

 

Galerie Almine Rech

Vom 18. Juni bis 25. Juli zeigt die Galerie Almine Rech in Paris in die Ausstellung :

“ L´Iran sans frontière „
( Der Iran ohne Grenzen )

an der 7 Iraner, die entweder im Iran leben oder im Ausland ansässig sind, teilnehmen. In einem Moment, in dem der Iran eine seiner schwersten Krisen durchlebt, erweisen sich seine zeitgenössischen Künstler mit Arbeiten von hoher Qualität und individueller Aussage dem internationalen Kunstmarkt angemessen.

Die Leinwände von Mojé Assefjah, mit ihren organischen, ursprünglichen und eigensinnigen Formen, sind wie friedvolle Orte, an denen man verweilen mag. Sie sind wie ein heiterer Vormittag, der die Schönheit mit Macht und Freude neu erfindet.


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Simone Strasser

 

Galerie Kampl

zeigt

wanted

von

Simone Strasser

16. Juli - 5. September 2009

Galerie Kampl Buttermelcherstr. 15, 80469 München
Tel.: (089) 21 93 82 00
Di - Sa 12 - 19 Uhr und nach Vereinbarung

 

Zwischen Realismus und Abstraktion bewegt sich die Malerei von Simone Strasser, mit kraftvollen Pinselstrichen bringt sie ihr Sujet auf die Leinwand, versucht Gesehenes so unmittelbar wie möglich umzusetzen und schafft so ihre eigene Bildsprache jenseits von Mainstream und Moden.

Anlässlich der Austeilung wanted wird ein Katalog erscheinen.


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Jan Davidoff

Jan Davidoff

Glare

18. Juli - 4. September 2009

AANDO FINE ART

Tucholskystrasse 35 / Augustenstrasse
10117 Berlin

Tel.: (030) 28 09 34 18 / 19

Di - Sa 11 - 18 Uhr

 

 

 

 


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Horst Thürheimer

 

blocks

horst thürheimer

bilder
zeichnungen
linol- und holzdrucke

 

austellungsdauer:
18. juni - 31. Juli 2009
werktags mo. - fr. 8:00 - 18:00 uhr
oder nach tel. vereinbarung
089/1823471
eintritt frei

 

das schönste aber bei diesen blickspielen ist, dass sie einmal zu raumspielen werden, dass man um kanten und in ecken gucken kann, dass licht und wasser vor einem ihr unendliches techtelmechtel treiben, dass man vor verschlossenen toren und vergitterten fenstern steht, auf parkanlagen augen ruhen lässt oder sich über grundrisse beugt, unter denen weitere fundamente sich abzeichnen.
harald eggebrecht katalog "palazzi"

 



mischtechnik auf papier, 37,5 x 27 cm, 2002


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Ulrike Donié

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Herwig Steiner - Gesetz und Verbrechen

Herwig Steiner

Links

Den westlichen Demokratien ist es in den Jahren nach 1945 nicht gelungen, den Rassismus zu besiegen. Mancherorts wurde er nur in den "Untergrund" gedrängt. In vielen Fällen werden die Kriterien der Ausgrenzung weniger über Hautfarbe oder Abstammung bestimmt, sondern nach Besitzverhältnissen und ihren Zeichen, den Insignien des Designs. Dabei wird der innere Selektionsprozess des Ästhetischen in seiner Außenwendung zum gesellschaftlichen. Die Verhältnisse, für alle sichtbar, finden kaum Beachtung, und so wird auch die unterschiedliche Art der Behandlung des Fremden In unserem Tourismusland nicht kritisch wahrgenommen.

Die ästhetischen Selektionsverfahren, wie sie schon im traditionellen Kunstwerk wirken, spielen in der modernen medialen Gesellschaft wieder eine wichtige Rolle und bilden wesentliche Mechanismen der sozialen Ein- und Ausschließung. Das formale Grundprinzip der Aufmerksamkeitsgewinnung wirkt im Kontext der Massenmedien als machtvolle Maschine zur Generierung gesellschaftlicher Affirmation.

Paradigmatisch gewinnt damit diese Kunstauffassung eine aktuelle Bedeutung, Sie gilt es in ihrer Art und Wirkungsweise darzustellen. Daher habe ich über lange Zeit den Versuch unternommen, die vorgeformten Bedingungen und Intentionen der Betrachterinnen antizipatorisch in meine Arbeit einzubeziehen. So könnte man meine Werkgruppe der "Pre-Prints" in ihren Text-Bild-Verschränkungen am besten als eine Arbeit mit jenen Strukturen beschreiben, die man allgemein dem Begriff "Präformation" zuordnet - also jenes akkumulierte Wissen und die darin gebundenen

Wertparadigmen, die, teilweise ins Unterbewusste abgedrängt, unsere Wahrnehmung und Orientierung stark beeinflussen. Das "Unteilbare der Welt" ist sprachlich und wertparadigmatlsch strukturiert, Hier sind jene Bereiche angesiedelt, aus denen sich die Konstitutionsprozesse des Subjekthaften generieren. Vor der bewussten Wahrnehmung beginnt in der Vorauswahl aus dem Impulsüberschuss bereits die präformatorische Herrschaft. Alles Reflexive, jede Perspektive ist bereits ein Danach - ihr unterworfen. Daher gibt es bei mir keine Positionierung (der Ironie oder des Analytischen, denn dieser Anspruch wäre ein naiver, wenn damit Souveränität gemeint wäre), sondern Bewegungen in den Feldern symbolischer Massen. Kritik und Denken werden keineswegs als unmöglich oder als zu Verweigerndes angesehen - Im Gegenteil -, doch sollte klar sein, dass sich beides ausschließlich innerhalb dieser Rahmung abspielt

Die Visualisierung dieser Konstellationen bildet die Voraussetzung, die Stellen zu finden, wo Möglichkelten des Aufbrechens gegeben sind, Doch das Neue schließt die Rahmung nur anders; allerdings würde Ihre weltgehende Verflüssigung unausweichlich das Sprachliche und damit auch das Kognitive selbst auflösen -, was von mir innerhalb der Konzeption zum Begriff der "Attrappe" und zu den Funktionen der Täuschung in früheren Werkgruppen untersucht wurde.

Die Bedeutungsströme im Fluss der Zeit, die Pattern vor dem Bild der Wahrnehmung, der sich im historischen Blick abzeichnende Machtdiskurs werden ästhetisches Material. Dieses wird, gleichsam als eine Membran, Innerhalb der realen Räume des Lebens verspannt.

© 2006 Herwig Steiner


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Jan Davidoff: Storyboard

"STORYBOARD"

 

Am Anfang von Jan Davidoffs Malerei stehen Reisen in ferne Länder, Eindrücke von fremden Kulturen und unscheinbaren Gesten, fotografisch festgehalten und nach Hause gebracht. Die erlebten Momente unterzieht er einer extremen Kontrastierung, Neukomposition und Rekontextualisierung, Davidoff reduziert die Motive auf ihre wesentlichen Konturen, schichtet vielfältige Bildebenen bis hin zu ihrer gegenseitigen Durchdringung, und konfrontiert in seinen oft mystisch anmutenden Szenerien traditionelle Werte mit westlich orientierter Zukunftsausrichtung. Der vorliegende Band umfasst Arbeiten der letzten vier Jahre, in denen das Individuum isoliert oder als Teil der Masse, mal klein im Angesicht monumentaler Architektur, mal triumphierend mitten im Leben, immer aber

 

 

konfrontiert mit der Frage nach seiner Stellung innerhalb der urbanen und anonymen Gesellschaft, seinen Platz in der Welt behauptet.

Das Buch "Storyboard11 erscheint im Kerberverlag - Edition Young Art.
Es beinhaltet Arbeiten von Jan Davidoff aus der Zeit des Studiums 2005-2009 an der Akademie der bildenden Künste München, herausgegeben von Ulrike Garvert, mit Textbeiträgen von Karsten Löckemann, Andrea Welker, Nora Scholz, Nelson Wiegert.

Format 22x30 cm, 100 Seiten mit ca. 90 Farbabbildungen, Hardcover, gebunden,
deutsch / englisch
ISBN 978-3-86678-281-5
EUR 32,-


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